Corona Schnelltest-Zentren

in Horneburg und Dollern

Meine Samtgemeinde Ausgabe 22

Die Ausgabe April / Mai
wird am
31.03.2021
mit dem

Mittwochjournal

verteilt!

Kommunalwahl 2021

Berichte von den Parteien und Information zu den Wahlen!

Gliekgesinnte
Zu den aktuellen Kontakt-Angeboten oder zur Aufgabe einer Kontakt-Anzeige.

Anzeigen- und Redaktions-Schluss für die Ausgabe 23 (Juni/Juli) ist der 10.05.2021.

Aktuelles

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Aus der aktuellen Ausgabe

Bündnis 90 die Grünen
Ausgabe 22, Kommunalwahl 2021

Was machen die Grünen in Horneburg

Diesmal die Themen Arten- und Klimaschutz

Die GRÜNEN sind schon eine Weile in den Horneburger Parlamenten dabei. Mit Blick auf die bevorstehende Wahl in diesem Jahr geht es diesmal um die grünen Kernthemen in der Politik.

Integrierter Klimaschutz

Beispiel einer Fotovoltaikanlage auf dem Nebengebäude der Kirche Horneburg

Die Gemeinde Jork, die Samtgemeinde Lühe und die Samtgemeinde Horneburg arbeiten seit 2007 als Region Altes Land und Horneburg zusammen. Im Jahr 2015 haben die Räte der drei Gemeinden das „Integrierte Klimaschutzkonzept Altes Land und Horneburg“ beschlossen. Eine 20%ige Reduzierung des CO²-Ausstoßes bis 2020 war geplant. Dem Rat wurden kürzlich durch die Klimaschutzmanagerin die bisherigen Maßnahmen vorgestellt. Bestes Umsetzungsbeispiel ist u. a. das von den Grünen zuerst in Lühe initiierte Carsharingkonzept Dorfstromer. Es ist noch offen, ob die angesetzten Maßnahmen ausreichen oder ob nachgesteuert werden muss.

Je kleiner die Zahl, desto besser

Kürzlich wurde eine Schulerweiterung im KfW-Effizienzhaus 70 vorgeschlagen. Das geht im Jahre 2021 gar nicht! Gerade öffentliche Gebäude müssen die besten Standards vorgeben. Und in Zeiten von Corona wird deutlich, wie wichtig eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung ist. Eigentlich hatte die Verwaltung bei unserem Antrag zum Klimanotstand zugesagt, jedes Samtgemeindevorhaben hinsichtlich der Klimakonsequenzen kritisch zu prüfen. Dies wurde hier diesmal vergessen – aber: wir konnten erreichen, dass die Schulerweiterung nun im KfW-Effizienzhaus 40 realisiert wird.

Artenvielfalt und intakte Ökosysteme sind die Grundlage unseres Lebens

Spontanvegetation

Folge des Klimawandels ist das Artensterben, eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Bienen, Schmetterlinge, duftende Blumenwiesen und blühende Bäume sind nicht nur schön anzusehen. Wenn wir den Artenschwund stoppen wollen, müssen wir bedrohte Tier- und Pflanzenarten besser schützen! Eine hohe Artenvielfalt in Natur und Landschaft sichert die Grundlage für gesundes Leben und nachhaltige Lebensmittelproduktion.

In Sachen Artenschutz und Diversität hatten sich die Grünen mit NABU und BUND für das Volksbegehren eingesetzt. Hier ist mit dem niedersächsischen Weg ein neues Vorgehen verabredet. Dessen Umsetzung muss vorangebracht werden. Das beginnt im eigenen Wohnumfeld: keine Schottergärten, möglichst wenig versiegelte Flächen und heimische Pflanzen und Gehölze. Das Bepflanzen und Begrünen von öffentlichen Flächen ist gut fürs Stadtklima, gut für die Artenvielfalt und ermöglicht nebenbei Aufenthalt und Erholung. Gerade die aktuelle Pandemie zeigt, wie wichtig Aufenthaltsqualitäten im Freiraum sind.

Übrigens: Wenn die anderen Parteien auch davon reden – in Sachen Klima- und Artenschutz sind wir GRÜNEN das Original!

Sprecht uns an! Oder aber macht mit! Wir freuen uns über Mitstreiter für grüne Politik vor Ort.
hallo@gruene-horneburg.de
www.gruene-horneburg.de
Bis zum nächsten Mal.
Der grüne Ortsverband
Horneburg  

Grüne - Klimaschutz

Stimmen von unseren Mitgliedern:

Ich mache mit, weil…
… Kommunalpolitik meinen Wohnort und Alltag direkt beeinflussen.
… ich mit konstruktiver politischer Arbeit Populismus bekämpfen will.
… ich etwas Gutes für unseren einzigartigen Planeten tun möchte, damit dieser für meine Tochter und alle anderen Kinder bewohnbar bleibt.
… mir die Umwelt gerade in meiner Umgebung wichtig ist.
… ich die gemeindlichen Ziele zur Nachhaltigkeit in die Politik vor Ort bringen will.
… nur im kooperierenden Team und mit Tatkraft konkrete Projekte umgesetzt werden können.
… Fortschritt Ökologie und Nachhaltigkeit nicht ausschließt.

Methusalem
Ausgabe 22, Methusalem

15 Jahre „Methusalem e. V.“ in Horneburg

Die Corona-Pandemie liegt wie Mehltau über der Menschheit und bremst seit einem Jahr das bisher als normal empfundene Leben aus. Auch wir „Methusalems“ leiden unter der Kontaktbeschränkung und Planungsunsicherheit. Besonders hart trifft es unsere alleinstehenden Mitglieder, denen der Verein seit nunmehr 15 Jahren mit einem breit gefächerten Programmangebot Kontaktmöglichkeiten und Abwechslung bot. Auch die Kernkompetenz des „Methusalem“-Vereins, Hilfestellung bei den unterschiedlichsten Alltagsproblemen zu leisten, hat im Corona-Jahr erhebliche Einbußen erfahren müssen, wobei der Alterungsprozess der Vereinsmitglieder natürlich eine Rolle spielt.

Zur Erinnerung: Im März 2021 ist es 15 Jahre her, dass sich aktive „Ruheständler“ zusammentaten, um ihre im Familien- und Berufsleben erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse, ihre sozialen Kompetenzen und Lebenserfahrungen im Austausch miteinander zu teilen. Dieses Potential zum Nutzen aller Vereinsmitglieder einzusetzen, um ihnen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld zu ermöglichen, das war der Grundgedanke. Und es hat funktioniert: Ein dynamisches, vielfältiges und abwechslungsreiches Vereinsleben ist „Markenzeichen“ der „Methusalems“ geworden, bis – die gespenstische Corona-Pandemie alle Aktivitäten ausbremste! Und ein Ende ist trotz der angelaufenen Impfkampagne noch nicht in Sicht. Für unseren Verein bedeutet das:
weiterhin auf Sparflamme zu agieren,miteinander telefonisch bzw. per e-mail, Whatsapp oder – wie in alten Zeiten – per Brief in Verbindung zu bleiben,
zuversichtlich zu sein und die kleinen Freuden des Lebens genießen: die erwachenden Frühlingsboten, die Vogelstimmen, den Sonnenschein.

Sehen wir diese Zeit der Einschränkungen und Verzichte auch als Chance zum Innehalten, zum Überdenken des bisher Erreichten und zum Verändern eingefahrener Strukturen. Freuen wir uns auf die Zeit, wenn sich die Nebeldecke, die unsere Aktivitäten zu ersticken drohte, endlich hebt und wir mit frischen Ideen und drei jüngeren Vorstandsmitgliedern ein neues Vereinskapitel aufschlagen können. Sicher ist: Es gibt ein Vereinsleben nach der Pandemie! Dann können wir auch unser 15-jähriges Vereinsjubiläum in fröhlicher Runde nachfeiern!

Freuen wir uns darauf und bleiben wir vor allen Dingen GESUND! Wünscht:
Astrid Rehberg

Samtgemeinde Horneburg
Ausgabe 22, Samtgemeinde Horneburg

Erweiterung der Oberschule

Auftragsvergabe für den Neubau von vier Unterrichtsräumen und vier Differenzierungsräumen an der Johann-Hinrich-Pratje-Oberschule in Horneburg

Erstmals hat die Samtgemeinde Horneburg einen Bauauftrag auf dem Wege einer Generalübernehmerausschreibung erteilt. Am Ende eines mehrstufigen, aufwändigen Vergabeverfahrens, bei dem die SIKMA GmbH aus Achim beratend unterstützt hat, wurde die Firma J. Lindemann GmbH & Co. KG aus Stade mit dem Neubau beauftragt.

Neu an diesem Verfahren ist, dass das Gebäude von einem Bieter zum Festpreis und zu einem noch zu vereinbarenden Übergabetermin schlüsselfertig übergeben wird. Für den Bauherrn entfallen die sonst üblichen Koordinierungsaufgaben und die Ausschreibung und Steuerung aller zu vergebenden Einzelgewerke. Dafür mussten schon am Beginn des Planungsprozesses alle notwendigen Entscheidungen getroffen und bis ins kleinste Ausstattungsdetail festgelegt werden, bis hin zur Anzahl und Anordnung der gewünschten Steckdosen und PC-Anschlüsse. Wichtig war die Erweiterungsmöglichkeit des jetzt eingeschossigen geplanten Baukörpers, der deshalb ein Flachdach erhält.

Ergebnis der Ausschreibung ist ein vom Architekturbüro Frenzel und Frenzel aus Buxtehude geplantes funktional sehr gelungenes Gebäude, das sich auch städtebaulich sehr gut in das Umfeld einfügt zum Angebotspreis von ca. 2,1 Mio. €, womit der vorgegebene Kostenrahmen für das Bauvorhaben eingehalten wurde. Die Samtgemeinde ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und freut sich sehr, mit der Firma Lindemann einen zuverlässigen Partner aus der Region gefunden zu haben.

Agathenburg
Agathenburg, Ausgabe 22

Liebe Plattdeutschfreunde

es werden Mitstreiter/Mitwirkende gesucht, die Freude am Theaterspielen und Interesse an der plattdeutschen Sprache haben, zur Gründung einer Laienschauspielgruppe in Agathenburg. Was ist geplant? Gemeinsam ein Stück mit Lokalbezug entwerfen, üben und proben, Requisiten basteln und in Agathenburg aufführen und das Publikum begeistern.

Wer plattdeutsch spricht oder versteht, und sich vorstellen kann, irgendwann auf der Bühne zu stehen, ist willkommen. Kreative, handwerklich geschickte Organisationstalente sind auch ohne Plattdeutschkenntnisse herzlich zum Mitmachen eingeladen.

Sobald es die Pandemie erlaubt, sind Treffen und Proben in Agathenburg (Mehrzweckraum/Halle) möglich. Telefonische Kontaktaufnahme und erste interessierte Anfragen gerne schon jetzt bei:
Andrea Klefke,Tel. 04141 64518 oder
0175 7374693

terre-de-hommes
Ausgabe 22, terre-de-hommes

Projekt „Bokeo“ erfolgreich abgeschlossen

Terre des hommes kann nach jahrelanger finanzieller Unterstützung unser Projekt „Bokeo“ erfolgreich abschließen. Das bedeutet aber nicht, es ist beendet, sondern wird an regionale, nationale und internationale Organisationen zur Weiterführung übergeben.

Ein Erfolg, über den auch wir uns sehr freuen! Es stellte sich für uns jetzt die Frage nach einem Folgeprojekt.

Mit terre des hommes zusammen, „wanderten“ wir in den Süden des Landes, in die Provinz Salavan, denn wir wollen auf jeden Fall in Laos als Förderland bleiben.
Die frühkindliche Entwicklungsförderung steckt dort im wahrsten Sinne des Wortes „noch in den Kinderschuhen“. Deshalb fiel unsere Entscheidung auf dieses Projekt in der Südprovinz.

terre des hommes Bokeo
Foto: terre des hommes

Frühkindliche Entwicklung oder die Förderung von physischer und psychischer Gesundheit sowie von kognitiven und sozialemotionalen Fähigkeiten bilden laut wissenschaftlichen Studien die Basis für spätere Entwicklungsschritte. Defizite, die hier auftreten, können teils nie aufgeholt werden. Positiv gesagt können hier wichtige Grundsteine gelegt werden, welche für die Kinder ihr ganzes Leben lang von großer Bedeutung sein werden.

Dieses 24-monatige Projekt wird von der Association for Community Development (ACD) durchgeführt, einer Organisation mit Sitz in der Provinz Salavan in der Demokratischen Volksrepublik Laos.

Mit Unterstützung von terre des hommes Deutschland zielt dieses Projekt mit dem Titel „Initiative für frühkindliche Bildung und Schulreife in Salavan, Laos“, darauf ab, die Bildung und Gesundheitsversorgung für Kinder unter fünf Jahren zu verbessern. Es wird insgesamt 143 Kindern und 30 Jugendlichen direkt zugutekommen, während 597 Kinder und Jugendliche indirekt begünstigt sind. 284 Eltern, 30 Lehrer und lokale Gruppen werden ebenfalls von dem Projekt profitieren.

Mehr zu terre des hommes finden Sie im Internet bei YouTube unter:
terre des hommes Jahresrückblick 2020.
Weitere Informationen geben:
Reinhild Marzahn, Telefon 04163 4080 und Rolf Gerdes, Telefon 04163 4544
Wir sind auch unter der Email:
mir.gerdes@t-online.de erreichbar.
Reinhild Marzahn / Rolf Gerdes

Samtgemeinde Horneburg
Ausgabe 22, Samtgemeinde Horneburg

Umkleidegebäude Blumenthal

Das Umkleidegebäude auf der Sportanlage Blumenthal wurde saniert und modernisiert.

Aufgrund der Mehrfachnutzung des Sportplatzes, mehreren direkt aufeinanderfolgenden Fußballspielen und wachsenden Mitgliederzahlen des VfL Horneburg sowie steigender Schülerzahlen, war die Notwendigkeit einer Erweiterung unumgänglich.

Es entstanden zwei weitere Umkleidekabinen, die jeweils den bestehenden beiden und vollständig sanierten Duschräumen zugeordnet wurden. Neue Abstellräume, neue WC-Anlagen sowie ein Schulungsraum sind außerdem geschaffen worden.

Die Wärmeerzeugeranlage mit Warmwasserbereitung wurde ebenso wie die entsprechenden Trinkwasser- und Heizungsleitungen erneuert, dem gestiegenen Bedarf angepasst und energetisch aufgewertet.

Mit den für die Haushaltsjahre 2018/2019 eingeplanten Haushaltsmitteln, konnten die Maßnahmen planmäßig realisiert werden.
Die offizielle Übergabe erfolgte am 17.02.2021 in Anwesenheit des Planungsbüros Wilke, Vertretern des VfL Horneburg und der Samtgemeinde-Verwaltung, der Lage angepasst, im „kleinen Kreis“.

Umkleibde Blumenthal
Übergabe des umgebauten Gebäudes
Gemeinde Dollern
Ausgabe 22, Dollern

Für den Schutz unserer Kinder

Verkehrssicherheit geht uns alle an

Aus diesem Grund gründeten Bianka Lange, Ingmar Magiera (Mitglieder der SPD Fraktion im Dollerner Gemeinderat) und Sophie Magiera eine Arbeitsgruppe. Ziel der AG ist es, für mehr Verkehrssicherheit in den Wohngebieten rund um den Rüstjer- sowie Issendorfer Weg zu sorgen, damit es zu keinem schweren Unfall kommt. Zu einem Austausch und einer Ideensammlung, wie wir den Verkehr in unseren Tempo 30 Zonen beruhigen können, laden wir euch herzlich ein. Das erste Treffen der AG findet am 17.04.2021 um 10 Uhr auf dem Schulhof der Grundschule Dollern/Agathenburg statt.

Wir freuen uns über rege Teilnahme.

Magazin Meine Samtgemeinde
Ausgabe 22

Brieftauben ein Hobby für alle

Warum lohnt es sich Brieftauben als Hobby zu halten?

Ich denke, dass es sich lohnt Brieftauben zu halten, weil es ein Hobby für die ganze Familie ist. Du kannst gemeinsam mit deinem Partner und deinen Kindern jeder Altersklasse, etwas für die Versorgung der Tiere tun und später vielleicht auch mit den Enkeln. Brieftauben sind echte Haustiere und werden ein Teil der Familie, wenn man sie lässt. Es ist so schön, wie dankbar die Tiere sind und wie anhänglich sie werden können. Und wenn du ganz still bist, kannst du sogar hören, wie sie mit dir reden. Schön ist auch das Vereinsleben. Man kommt mit vielen Generationen zusammen und es ist egal, ob du Arzt, Bäcker, Tagesmutter, Friseur oder Maler bist. Wirst du Mitglied in einem Verein, dann kannst du an den Wettbewerben teilnehmen.

Was muss ich beim Bau eines Taubenschlages beachten?

Taubenschlagbau

Die Errichtung etwa von Gartenschlägen ist genehmigungspflichtig. Informationen über die Anforderungen, Genehmigungen und das Verfahren erhältst du bei dem zuständigen Bauordnungsamt. Wie genau der Taubenschlag letztendlich beschaffen sein muss, hängt natürlich in erster Linie davon ab, wie viele Tauben dort gehalten werden sollen. Frage einen erfahrenen Züchter vor Ort, der sich dein Grundstück anschauen und der dich beraten kann.

Was muss ich bei der Versorgung der Tauben beachten?

Versorgung der Tauben

Wasser muss den Tieren immer zur Verfügung stehen. Verschiedene Mischungen Körnerfutter werden der Saison entsprechend angepasst!
Das Winterfutter sollte ein „leichtes“ Futter sein. Da die Tauben fast überall wegen der Greifvogelplage keinen Freiflug genießen können, sollte vermieden werden, dass die Tauben verfetten.

Gutes Zuchtfutter zeichnet sich durch einen hohen verwertbaren Eiweißgehalt aus.

Beim Reisefutter unterscheidet man im Prinzip leichte Mischungen, Mischungen zum Substanzaufbau und fettreichen Energiemischungen gegen Ende der Woche.
Die Mauserzeit ist mit die wichtigste Jahreszeit, was die Ernährung der Tauben angeht. Mauserfutter sollte immer ausreichend fettreiche Körner enthalten.

Wie aufwändig ist ein Hobby mit Brieftauben eigentlich zeitlich und finanziell?

Die Beschäftigung mit Brieftauben ist unglaublich facettenreich, je nachdem wie man das Hobby ausüben möchte, variiert der zeitliche und finanzielle Aufwand stark, wurde auf der einen Seite, „New Kim“, die zurzeit teuerste Taube der Welt, von einem Chinesischen Unternehmer, für 1,6 Millionen Euro erworben, so haben viele Züchter ihre besten Tauben geschenkt bekommen. Brieftaubensport ist ein Hobby für jeden Geldbeutel, den Erfolg kann man sich nicht kaufen, viel wichtiger ist das persönliche Verhältnis zu dem einzelnen Tier! Den Schlag kann man sich für viel Geld bei spezialisierten Schlagbaufirmen bauen lassen, aber Tauben fühlen sich auch in einem umgebauten Gartenhäuschen, Bauwagen oder auf dem Dachboden wohl. 10 – 20 Euro pro Taube und Jahr das ist ungefähr der Betrag, den man benötigt, um seine Tiere optimal zu versorgen und sich an Distanzflügen zu beteiligen. Der zeitliche Aufwand richtet sich natürlich nach der Intensität mit der das Hobby ausgeübt werden soll. Ein Profi in der Bundesliga trainiert auch deutlich mehr, als ein Fußballer in der Kreisliga. Wenn man das Hobby mit seinen ganzen Facetten betreiben möchte, muss man ca. 1 – 2 Stunden pro Tag für die Versorgung rechnen. Wie bei anderen Haustieren, die man nicht in den Urlaub mitnehmen kann, benötigt man jemanden, der sich dann um die Tauben kümmert, aber da unterstützt man sich gern unter Züchtern.

Wie läuft eine Reisesaison mit Brieftauben ab?

Reisetauben

Mit Reisesaison ist die Zeit im Jahr von April bis September gemeint, in der die Tauben meist an Wochenenden ihre Flüge von verschiedenen „Auflassorten“, also den Orten, von denen sie ihren Nachhauseflug antreten, absolvieren.

Natürlich gehen nur die Tauben auf die Reise. Die Züchter bringen lediglich ihre Tauben zur Einsatzstelle, wo sie in einem Spezialtransporter, dem „Kabinenexpress“, eingesetzt werden. Dieser bringt die Tauben zum „Auflassort“, wo sie dann am Folgetag gestartet werden.

Aber sind die Entfernungen für die einzelnen Züchter nicht unterschiedlich?

Ja das sind sie. Aber jeder Taubenschlag ist vermessen, so dass die exakte Entfernung vom Auflassort zum einzelnen Züchter berechnet werden kann.

Und wie wird die genaue Flugzeit ermittelt?

Jede am Wettflug teilnehmende Taube hat einen elektronischen Chipring am Bein. Damit wird die Taube zunächst beim Einsetzen für den Distanzflug und dann bei der Rückkehr zum heimischen Schlag auf die Sekunde genau registriert. Springt sie in den heimischen Schlag ein, wird, wie bei einer Supermarktkasse der Preis einer Ware eingescannt wird, die Zeit genommen.

Nach dem Flug bringen die Züchter die elektronischen Erfassungsgeräte zu ihrer Reisevereinigung. Dort werden sie in ein Verrechnungsprogramm eingelesen, das die Reihenfolge der angekommenen Tauben ausrechnet und das Ergebnis des Distanzfluges in Form einer Preisliste darstellt.

Welche Bedeutung hat ein einzelner Distanzflug?

Ziel eines jeden Züchters sollte es sein, bei jedem Distanzflug mit möglichst vielen seiner Tauben gute Platzierungen zu erreichen. Um Meisterschaften zu erringen, ist es wichtig, über eine gesamte Saison gesehen auf allen Flügen gute Platzierungen zu erreichen.

Welche Voraussetzungen müssen Tauben mitbringen, damit sie an Distanzflügen teilnehmen können?

Sie müssen gesund, fit und geeignet sein, also am besten schon als Jungtauben an Distanzflügen teilgenommen und Erfahrung gesammelt haben.
Auch die Wintermonate sind im Brieftaubenwesen spannend. Nach der Reisesaison starten die Brieftaubenausstellungen. Bei den sogenannten Schönheitswettbewerben werden die Brieftauben dann von Richtern nach bestimmten Kriterien bewertet. Die Ausstellungen dienen aber nicht nur der Bewertung und der Begutachtung der Tauben. Ebenso sind sie ein gesellschaftliches Highlight im Brieftaubenwesen, bei dem sich die Züchter treffen und austauschen.

Op Platt
Ausgabe 22, Op Platt

Witte Bohnen

En’n nich ganz to irnst nehmendet Gedicht

Dormols op’n Hochtiedsobend, neuhm Hein Kohrs sein Froo bisiet

Un sä: „Huur mol to, mien Seuten, wi twee hebbt Heirot‘ hüüt.

Nu wüllt wi tosomen hol’n, as man seggt in Freid un Leed un uns gegensietig treu“ sien. Jedenfalls so good dat geiht. Man – wi sünd jo all keen Engels un dat Leven is noch lang. Schull dat denn mol nich so klappen, meen ik, blots keen Striet un Zank.

Ik hebb mi wat Feinet utdacht, dat schall uns Geheemnis sien.

Kiek mol hier, twee schöne Dosen, een is dien un een is mien.. Schull nu in de togern Johren een von uns mol’n „Fehltritt“ don, leggt he dorför still un liesen in sien Dos‘ een witte Bohn.

Jer un denn – op uns Sülberhochtied – wüllt wi denn so ehrlich sien un wüllt uns denn de Dosen wiesen.

Na, wat meenst dorto, Katrin“?

Katrin sä blots: Jo, mien Heiner.“ Weil se veel to gücklich wüür.

Un dat ganze is intwüschen fiefuntwindig Johr al her.

Güstern harr’n se Sülberhochtied fiert, beid‘ ganz rüstig noch un frisch un as de Besöök denn gohn wüür kööm de Dosen op’n Disch.

„Büst jo’n beusen Casanova!“, sä Katirn so ganz vergnöögt.

In uns Hein sien Dos, dor lägen söben Bohn’n, meist vordrögt.

Man as Heiner nu ganz sacht von ehr Dos‘ denn Deckel bör, rööp he: „Wat is dat – fief Stück blots – kummt mi rieklich weenig vör!“

„Lot man good sien“, sä Katrin dor, hett em sacht de Wangen strokelt, „ik hebb doch in de slechten Tieden ook’n poormol Bohnsupp dorvon kokt“.

Das Gedicht von Bruno Strandt habe ich aus dem Vortrags- und Lesebuch, „Feste fiern“, entnommen, das von Gerd Spiekermann herausgegeben wurde. Das Buch ist im Quickborn-Verlag erschienen.

Helmut Dammann, Nottensdorf

Kirchengemeinde Horneburg

Warum geht’s nicht weiter?

Wenn es schon schlecht läuft, dann richtig. Nun hat der Gerüstbauer seine Gesellschafter gewechselt. Und die neuen Inhaber wollten natürlich das nicht mehr zu den Preisen ausführen wie besprochen. Deshalb wurde verhandelt und wir sind auch zu einem Ergebnis gekommen. Das Dach bekommt jetzt kein Zelt mehr übergestülpt. Dafür müssen die Arbeiten auch so lange warten bis das Wetter besser wird. Das wird jetzt wohl erst im März oder April weiter gehen. Dafür wird aber der Turm schon zeitnah restauriert. Da wir den äußeren Anblick nicht verändern wollen, wird gerade getüftelt, welches Material hier am besten zum Einsatz kommen kann.

Innen laufen die Planungen auf Hochtouren. Die Heizungsanlage wird derzeit im Detail geplant und Feinheiten abgestimmt. Für den Fußboden hat der Kirchenvorstand beschlossen, dass dieser farblich seinem Urzustand wieder näher kommen soll. Es wird ein sandsteinfarbiger Fußboden in Fliesenlegung werden. Welches Material wir genau nehmen, wird später entschieden. Hierzu werden wir sicherlich noch viel ausprobieren und diskutieren müssen.
Wir hoffen, dass das Jahr 2021 hinsichtlich der Sanierung erfolgreicher für uns verlaufen wird.

SV Agathenburg/Dollern
Ausgabe 22, SV Agathenburg/Dollern

Wissenswertes aus dem Sportverein Agathenburg/Dollern

Liebe Mitglieder des SV Agathenburg/Dollern e. V.,

in diesem Jahr können wir, Stand jetzt, keine Jahreshauptversammlung zum gewohnten Zeitpunkt im Februar stattfinden lassen. Der Grund dafür ist die leider weiterhin vorherrschende Covid-19- Pandemie und die damit verbundenen Hygieneauflagen, die zwar durchgeführt werden könnten, aber wir lieber komplett darauf verzichten, so lange wir können und dürfen. Auf der Internetseite des Landessportbundes Niedersachsen heißt es dazu u. a. „Aufgrund der bestehenden behördlichen Kontaktbeschränkungen und der mit der Durchführung von Zusammenkünften größerer Menschenansammlungen verbundenen gesundheitlichen Gefahren sollen keine Mitgliederversammlungen als Präsenzversammlungen durchgeführt werden.“

Zurzeit sieht es auch nicht so aus, als wenn wir bald einen Termin festsetzen können. Sobald wir die Möglichkeit haben eine Mitgliederversammlung durchzuführen, wird zeitnah dazu eingeladen.

Wir bitten um Ihr/euer Verständnis in dieser Zeit und gleichzeitig weise ich noch daraufhin, dass wir vom Vorstand unter den bekannten Kontaktdaten gerne für Sie/euch erreichbar sind.
Bitte bleiben Sie/bleibt ihr alle gesund.
Birte Martens
Vereinskommunikation

Bericht der Tennissparte 2020

Wie soll man das vergangene Jahr beschreiben? Relativ früh mussten wir einsehen, dass das Jahr 2020 anders wird, als alle anderen Jahre zuvor. Als im Februar von einem neuen Virus namens „Corona / Covid-19“ zum ersten Mal berichtet wurde, hätte sich wohl keiner träumen lassen, was dieses Virus für uns alle bedeutet. Plötzlich stand seitens des Niedersächsischen Tennisverbandes alles rund um unseren Sport auf der Kippe. Kurzzeitig war an Tennisspielen gar nicht zu denken, geschweige denn an unsere mit Freude erwarteten Punktspiele.

Anfang März bekamen wir über den Verband mitgeteilt, dass wir mit den Platzarbeiten auf unserer Anlage beginnen durften, zwar mit eingeschränkter Anzahl, aber immerhin. So starteten wir dann am 14.03. und konnten am 23.05. unsere Anlage für einen eingeschränkten Spielbetrieb freigeben.

Auch die Punktspiele wurden in eingeschränkter Form zugelassen. Den Vereinen wurde es überlassen, ob sie an einer nicht gewerteten Saison teilnehmen möchten oder nicht. Wir haben uns wegen unserer jüngeren Spieler dazu entschlossen, die Saison zu spielen und konnten mit Teilen der Herren 30 freie Plätze in der Herrenmannschaft auffüllen, um alle Partien spielen zu können. Wir begannen am 13.06. mit den Herren, und am 20.06. mit den Herren 30 eine nicht gewertete Saison. In vielen Bezirken sind ganze Staffeln komplett weggefallen. Wir konnten bei den Herren vier Begegnungen und bei den Herren 30 fünf Begegnungen im Rahmen der geltenden Corona Bestimmungen durchführen.

Unser Training im Damen-, Herren- und Jugendbereich gestaltete sich natürlich auch um einiges schwieriger, als in „normalen“ Jahren. So durften wir erst wieder am 06.06. mit dem Training auf unserer Anlage mit vier Personen pro Platz beginnen. Wir haben versucht, das Beste daraus zu machen und hoffen in diesem Jahr natürlich auf eine Corona freie Zeit, in der wir alle unsere Sportarten wie gewohnt ausüben können.

Training Erwachsene: Montags, ab 18:00 Uhr (während der Außensaison; kein Training während der Ferien).
Mittwochs, ab 18:00 Uhr (kein Training während der Ferien).
Training Jugend: Dienstags, 18:30 bis 20:00 Uhr.
Ort: Mehrzweckhalle Agathenburg
Ansprechpartner: Mario Harms
Mario Harms

Die Ballsportgruppe

Die Ballsportgruppe trifft sich am Sonntagabend in der Mehrzweckhalle und besteht aus derzeit leider nur männlichen Teilnehmern mit einer Altersspanne von 15 bis 57 Jahren.

Trotz ständig wechselnde gesetzliche Pandemiebestimmungen in 2020 konnten wir die Ballsportgruppe dennoch gelegentlich ausüben lassen. Gemeinsam haben wir die jeweiligen Bestimmungen umgesetzt.

Auch hier haben wir die „Sommerferienregeln“ angesetzt.

Bei dem Training sind Ausdauer und Sprintvermögen, aber auch eine gewisse Spieltechnik sowie Teamgeist erforderlich. Für die mitunter wechselnden Gruppenstärken ist die Halle in ihren Abmessungen ideal um sich richtig bewegen zu können.

Die anwesenden Spieler werden nach einer kurzen Aufwärmphase in zwei möglichst gleich starke Teams aufgeteilt. Diese spielen – mit einigen lokalen Änderungen – nach offiziellem Reglement Basketball, Hallenfußball und Hockey. Durch die verschiedenen Sportarten werden unterschiedliche persönliche Leistungsstufen berücksichtigt, so dass jeder „sein“ Spiel und seine Spielposition finden kann.

Wer den Sonntagabend nicht auf dem Sofa im eigenen Wohnzimmer verbringen möchte, ist zum Mitspielen herzlich willkommen. Das gilt übrigens auch für weibliche Interessenten.

Wie bei den meisten anderen Sportgruppen steht auch bei uns der Spaß am Spiel und die Bewegung im Vordergrund. So haben in der Regel auch diejenigen, die nicht die meisten Treffer gelandet haben, nach dem Training gewonnen und gehen mit einem guten Gefühl nach Hause.
Training: Sonntags, durchgehend. Bis auf die Sommerferien und zwischen Weihnachten und Neujahr. In den Sommerferien nur nach Absprache. D. h.: Wenn mindestens vier Teilnehmer dabei sind.

Uhrzeit: 20:00 bis 21:15 Uhr
Ort: Mehrzweckhalle Agathenburg
Ansprechpartner: Michael Hinrichs

Kindergarten HoKi
Ausgabe 22, Kindergärten

Zwischen Zoom-Meetings und Bastelkleber

In den letzten Monaten standen die Mitarbeiter des HoKis wieder vor großen Herausforderungen. Ende letzten Jahres machte sich der Schrecken Corona auch bei uns in der Kita breit und wir mussten zunächst eine Gruppe und nach einer Woche das gesamte Haus schließen. Nach Klärung mit dem Gesundheitsamt konnte nach zwei Tagen in zwei Gruppen wieder eingeschränkter Betrieb stattfinden.

Auf neuen Wegen

Im neuen Jahr waren alle gesund zurück. Es galt zu überlegen, wie die nächsten Wochen und Monate in der Notbetreuung Szenario C für alle Kinder im Kindergarten und zuhause adäquat gestaltet werden können.

Im Fokus dabei stand die Überlegung, wie der Kontakt zu den Kindern zuhause bestehen bleiben kann und wie die Mitarbeiter die Familien bei Homeoffice und Homeschooling bestmöglich unterstützen können. Durch die Erfahrungen aus dem letzten Lockdown haben die Mitarbeiter beschlossen, Videochats via Zoom anzubieten. Bei Telefonaten mit den Kindern gab es vermehrt die Problematik, dass die Kinder etwas zeigen wollten, wir sie aber nicht sehen konnten, oder es gar zu abstrakt war, sich vorzustellen, dass der Erzieher am Apparat ist. Gerade im Krippenbereich hörte man vom anderen Ende oft nur „Hallo? Hallo! Da!“ oder ein „Die können das nicht sehen, du musst das schon sagen.“

Für alle Mitarbeiter war der Schritt hin zu Zoom und allem, was mit so einem Zoom-Meeting verbunden ist, völliges Neuland. Sie mussten sich in die Technik von Videokonferenzen hineinfuchsen. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Die Zoom-Meetings kamen bei vielen Familien gut an und wurden jede Woche wieder wahrgenommen. Die Kinder in der Notbetreuung konnten mit ihren Freunden zuhause sprechen, es wurden gemeinsam Bilderbücher gelesen oder stolz das eigene Kinderzimmer präsentiert. An den strahlenden Kinderaugen war gut zu erkennen, wie gut es tat, die Freunde und Erzieher über Zoom wieder zu sehen. Als das Wetter wieder besser wurde, waren auch die altbewährten Zaungespräche eine gute Alternative. Sich persönlich zu sehen und durch den Zaun kurz zu plauschen oder auch ein bisschen Quatsch zu machen tut gut, um die Bindung zu Bezugserziehern und Kindern der eigenen Gruppe aufrecht zu erhalten.
Neben den Zoom-Meetings, Zaungesprächen oder den herkömmlichen Telefonaten haben sich die Mitarbeiter auch jede Woche neue Beschäftigungsangebote für zuhause überlegt. Die Krippen- und Elementargruppen haben jeweils wöchentlich eine Mail bekommen voll mit spannenden Bastel-ideen, Experimenten, Liedern und Spielideen. Manchmal gab es aber auch Rezepte zum Kochen und Backen. Gerade die Familien, denen so langsam die Ideen ausgingen und deren Kindern ihre Freunde sehr fehlten, waren dankbar für den wöchentlichen Input. Ab und an gab es auch eine Basteltüte zum Abholen. In der Tüte war bereits alles fertig zusammengestellt, Materialien und Bastelanleitung, sodass man zuhause direkt loslegen konnte. Einige Basteleien haben es auch in die Kita zurück geschafft, sodass die Mitarbeiter sie im Fenster ausstellen oder den Waschraum dekorieren konnten. Das Abholen und Bringen der Bastelsachen war eine gute Gelegenheit sich noch einmal persönlich mit den Familien an der Haustür zu unterhalten.

Als Pendant zur Regenbogenrallye vom letzten Lockdown gab es dieses Mal eine Rallye im Wald. Trotz des Schnees oder vielleicht auch gerade deswegen, sind viele Familien losgezogen und haben sich an den einzelnen Stationen im Rüstjer Forst ausprobiert. „Das war richtig klasse!“, hatten viele Familien zu berichten und so gab es einen Grund, sich an der frischen Luft zu bewegen.

Notbetreuung aus Sicht der Kinder

Für die Kinder in der Notbetreuung ist diese ungewöhnliche Zeit ein zweischneidiges Schwert. Einerseits genießen sie es, den Gruppenraum und die Betreuer fast für sich allein zu haben. Auf der anderen Seite fehlen die Freunde und der „normale“ Alltag.

Ein Junge aus der Hasengruppe berichtet, die Notbetreuung ist eigentlich gut, aber „Viele Kinder sind zuhause. Ich darf nicht in eine andere Gruppe. Wir dürfen draußen nicht auf eine Seite gehen, wo schon andere Kinder sind. (…)“. Sein Kumpel ergänzt: „Ich bin als erster hier, dann ist L. noch nicht da. (…) Wir dürfen auch nicht singen.“ Allgemein scheint es die Kinder zu stören, dass sie die Funktionsräume gar nicht bis kaum mehr nutzen können und das viele alltägliche Angebote weggefallen sind. Ein Junge aus der Mäusegruppe hat beispielsweise Beschwerde im Büro eingelegt, weil er gerne wieder spazieren gehen möchte. Glücklicherweise sprach nichts dagegen, eine kleine Runde außerhalb des Ortes zu drehen und sich die Baustellen im Neubaugebiet anzusehen.

Die Schnelltests sind da!

Die Mitarbeiter haben seit Mitte Februar die Möglichkeit, wöchentlich einen Schnelltest durchzuführen. Die Schnelltests werden von der Kommune finanziert. Dies gibt zumindest für den Moment ein Gefühl von Sicherheit und es wird vermieden, unwissentlich das Coronavirus weiter zu verbreiten. Ab Mitte März übernehmen die Malteser die Testung bei allen Kitas im Ort. Wir sind sehr dankbar für dieses Angebot.

Oh wie schön, alle Kinder dürfen wieder kommen.

Ab Montag, 08.03.2021 dürfen endlich alle Kinder wieder in den HoKi zurückkehren. Obwohl es nur zwei Monate Notbetreuung waren, war es für viele Kinder eine viel längere Zeit, da viele ab Anfang Dezember entweder in Quarantäne oder aufgrund des Landesregierungsappell zu Hause geblieben waren. Wir freuen uns sehr darauf!

Impfen – jetzt ganz schnell.

Die ersten Impftermine sind gebucht. Am Samstag, 13.03.2021 ging es für die ersten pädagogischen Mitarbeiter im Impfzentrum Stade los.

Schiefbahn
Ausgabe 22, Neues aus Schiefbahn

Schiefbahn

Das ist ein Ort mit etwas über 11.000 Einwohnern und gehört seit Anfang 1970 zur Stadt Willich. Er liegt an der Autobahn 52 (Düsseldorf/Mönchengladbach) mit eigener Ausfahrt.

Von Menschenhand geschaffene Funde aus der vorchristlichen Zeit beweisen eine Besiedelung Schiefbahns in der jüngeren Steinzeit.

Schiefbahn

Bis 1254 führte noch ein Rheinarm an Schiefbahn vorbei. Später versumpfte, vermoderte und vertorfte er und es entstand ein großes Bruch. Bis ins letzte Jahrhundert wurde in dem Bruchgelände noch Torf gestochen. Ebenfalls findet man in dieser Gegend viele Kiesablagerungen, die teilweise abgebaut werden.
Um 1430 tauchte zum ersten Mal der Flurname „Schyffbaen“ auf. Der Ortsname rührt von einem Scheibenstand her. Hier wurde an dieser Scheibenbahn, Armbrustschießen geübt. Mundartlich wird eine Scheibe noch als „Schiev“ bezeichnet. Reste dieses Schießstandes waren noch bis in die 40iger Jahre zu sehen.
Seitdem begann der Ort zu wachsen. Im Jahre 1458 wurde eine Kapelle, dem heiligen Hubertus gewidmet, urkundlich erwähnt.

Während der Belagerung von Neuss (1474/75) und dem Truchsessischem Krieg (1583 – 1588) gab es Plünderungen in Schiefbahn, was zur Folge hatte, dass der Ort zum Flecken erhoben wurde. Damit hatte die Siedlung das Recht sich mit Toren, Wällen und Gräben zu befestigen.

Federführend war die Landwirtschaft, Gänsezucht, Flachsanbau für die heimische Leinenweberei. Zeitweise wurde auch Hopfen angebaut. Ab 1692 führte die Postkutschenlinie von Neuss nach Venlo an Schiefbahn vorbei. Das trug zur Entwicklung des Handels, Handwerks und Gewerbes bei.

1658 zählte Schiefbahn 800 Einwohner, 1798 schon 1500. Im vorletzten Jahrhundert wuchs die Textilindustrie. 1855 gab es 287 Hauswebstühle für Seide, 228 für Samt. Die Mechanisierung brachte die Webindustrie in Gang. 1889 entstand die Seidenweberei Deuß & Oetker, ein führender Arbeitgeber des Ortes. 1917 stieg die Einwohnerzahl auf 4031. Und so entwickelte sich Schiefbahn mit vielen Industriezweigen weiter.

Dieses soll nur einen ersten kleinen Überblick aus grauer Vorzeit verschaffen.

Es grüßt Euch alle, bleibt gesund.
Stefan Biermanski

Magazin Meine Samtgemeinde
Ausgabe 22

Was für ein Gefühl!

Am 02. März war es endlich soweit. Zum ersten Mal in diesem Jahr konnte ich, wie viele andere auch, wieder zum Friseur. Es wurde aber auch Zeit. Obwohl der Blick in den Spiegel auch Erinnerungen an alte Zeiten, wo eine „Matte“ noch Mode war, weckte. Das war in den siebzigern, in denen lange Haare ein Muss waren. Aber nicht für die Eltern und schon gar nicht bei der Bundeswehr. Wie wurde da versucht zu schummeln, um die Haare vor dem Spieß hinter den Ohren zu verstecken. Meistens jedoch ohne Erfolg. Ich muss ehrlich zugeben, mit dem Gedanken gespielt zu haben, die Haare wieder wachsen zu lassen. Aber jetzt sind sie ab – und das ist auch gut so. Wir wollen alle hoffen, wieder regelmäßig den Friseur aufsuchen zu können.

Raimund Franken beim Friseur
Die Haare kommen ab. Was für eine Wohltat.

Was gibt es zu dieser Ausgabe zu sagen. Uns haben wieder jede Menge Beiträge erreicht. Dadurch haben wir uns veranlasst gesehen, das Magazin um weitere vier Seiten aufzustocken. Wenn die Vereine und Verbände trotz Corona Flagge zeigen, sollen sie auch dafür belohnt werden. Wir sehen darin eine Verpflichtung den fleißigen Schreibern gegenüber, die in diesen schweren Zeiten die Köpfe nicht hängen lassen.

Es gibt etwas neues zu berichten. Unsere Katja Pumm hatte die Idee, eine Kontaktbörse nur für Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Horneburg ins Leben zu rufen. Unter dem Motto „Gliekgesinnte“ haben Sie die Möglichkeit, Kontaktanfragen kostenfrei zu veröffentlichen. Mehr darüber lesen Sie auf der Seite 30. Übrigens: Auf Seite 47 finden Sie bereits eine echte Anfrage an „Gliekgesinnte“.

Wir stehen kurz vor Ostern. Bei Redaktionsschluss stand noch nicht fest, wie wir die Feiertage verbringen können. Ich wünsche Ihnen trotz allem, dass Sie das Beste aus der Situation machen. In diesem Sinne verbleibe ich mit dem Wunsch auf Frohe Ostern. Bleiben Sie gesund und voller Hoffnung.

Ihr Raimund Franken

Förderverein Lühe-Aue
Ausgabe 22, Lühe-Aue Verein

Nicht Meckern – Machen

Für eine besondere Art der „Nachbarschaftshilfe“ möchte sich der FÖRDERVEREIN LÜHE-AUE e. V. an dieser Stelle bedanken.

Ein tatkräftiger Horneburger – Herr Gerhard Knapp – wohnt genau gegenüber vom Handwerksmuseum auf der Seite, wo sich der neue Anbau für die historische NIXE befindet. Ziemlich ungeordnet liegen dort viele besondere Ziegelsteine auf Erd- und Sandhaufen herum, und wie das so ist: wo etwas liegt, wird gern noch ein bisschen dazu geworfen, wie z. B. Sand, Schutt und Plastik.

Der Vorplatz, für dessen Gestaltung und Pflege die Gemeinde zuständig ist, bot im Laufe der Zeit einen ziemlich hässlichen Anblick.
Die Ziegelsteine gehörten dem Handwerksmuseum und wurden unserem Förderverein übergeben, weil sie gut geeignet sind für einen gepflegten Zugang zum Ausstellungsraum der NIXE und damit auch zu dem 2. Eingang ins Handwerksmuseum.

Lühe-Aue Verein, anpacken
Foto: Rolf Duncker

Irgendwann konnte Herr Knapp – nach eigenen Worten – „es einfach nicht mehr mit ansehen!“ und er greift, getreu dem Motto: „Nicht meckern, machen!“ beherzt zu Schaufel, Besen und Bürste. Herr Knapp räumt auf! Ein weiterer Nachbar, Herr Robert Chester „fühlt“ genauso, sieht Herrn Knapp bei der Arbeit und hilft tatkräftig mit!

Steine werden sortiert, gereinigt und dann fein säuberlich auf Paletten gestapelt. Wie ordentlich kann so ein Platz aussehen! Mehrere Paletten sind schon gefüllt. So hat der Förderverein bei der demnächst anstehenden Planung für den Platz die Möglichkeit die Stückzahl der zur Verfügung stehenden Pflastersteine relativ genau zu ermitteln.

Über dieses freiwillige Engagement freuen wir uns riesig und sagen deshalb:
„HERZLICHEN DANK!“
Der Vorstand vom
Förderverein Lühe-Aue e. V.

VfL Horneburg
Ausgabe 22, VfL Horneburg

Vielen Dank an unsere Mitglieder

rotz Pandemie gibt es viel Neues zu berichten aus dem VfL Horneburg. Der VfL ist seinen Mitgliedern sehr dankbar für die gezeigte Solidarität während der für alle schweren Zeit. Und es geht voran, vor Kurzem konnten wir die neuen Umkleideräume am Sportplatz Blumenthal übernehmen und danken
der Gemeinde für ihre Unterstützung.

Der VfL geht mit der Zeit und stellt seinen Mitgliedern unter https://vfl-horneburg.de/onlinetraining/ Live-Onlinetrainings bereit. Das Programm bietet dabei etwas für jeden Fitnessgrad und jedes Alter. Das Training kommt gut an und wird weiter ausgebaut. Auch der Rehasport findet wieder statt, ebenfalls online. Wer Fragen dazu hat, kann sich montags unter Nummer 04163 80230 20 zwischen 10 und 11 Uhr beraten lassen.

Das Neubaugebiet Blumenthal wächst stetig und der VfL freut sich, die neuen Mitbürger in seinen Reihen zu begrüßen.

Wir hoffen mit allen Bürgern, dass es bald wieder los geht, sofern es die Pandemie zulässt. Von der Landesregierung genehmigte Öffnungsstrategien werden wir umgehend umsetzen. Wir stehen bereit, alles ist für den Neustart vorbereitet.

Die Geschäftsstelle des VfL ist montags von 10 – 12 Uhr besetzt und Sie können uns telefonisch unter 04163-80 230 10 erreichen oder per E-Mail an info@vfl-horneburg.de

Reiterverein Horneburg
Ausgabe 22, Reiterverein Horneburg

Der Reiterverein und Corona

Vielleicht haben Sie in den letzten Wochen den Brandbrief verschiedener Sportvereine aufgrund des Mitgliederschwundes in den letzten zwölf Monaten verfolgt. Auch wenn wir dieser Berichterstattung nicht involviert waren – wir können die Hintergründe unserer Sportkameraden nachvollziehen.

Reiterverein Horneburg

CORONA hat leider Auswirkungen auf alle unsere Lebensbereiche. Die wenigsten von uns werden sich jetzt nach rund „einem Jahr Corona“ hinstellen können und sagen, „selten war mein Arbeitsplatz so sicher wie heute, mein Freundeskreis ist viel größer geworden, Restaurant- und Friseurbesuche vermisse ich eigentlich nicht, und vieles mehr…“ Uns allen ist CORONA omnipräsent und wir alle wünschten uns einen Plan, eine Richtschnur, Leitplanken, an denen wir uns orientieren könnten und genau wissen, was wann in welcher Phase passiert. Diesen Plan hat die Regierung jetzt Anfang März veröffentlicht – und dabei Maßnahmen für verschiedene Inzidenzbereiche definiert. Den wichtigen Wert von 50 unterschreiten wir bei Redaktionsschluss am 08.03.2021 im Landkreis Stade mit 49,9 nur noch hauchdünn.

Eine klare „Zukunftsprognose“ fehlt uns daher – in allen Bereichen. Wir als Reiterverein Horneburg stehen tatsächlich auch kurz vor unserem 100. Geburtstag und wissen nicht, was können wir dieses Jahr noch für Veranstaltungen planen; was wird nächstes Jahr in unserem Jubiläumsjahr erlaubt sein und welche Vereine wird es noch geben? Welche Vereine mussten wegen wegbrechender Mitglieder abmelden? Welchen Vereinen fehlt die finanzielle Basis, weil Turniere und Veranstaltungen weggebrochen sind?

Wir als Reiterverein Horneburg wünschen uns von Herzen, dass uns unsere Mitglieder die Treue halten, unsere Reitschüler*innen die Hoffnung auf baldigen Reitunterricht nicht verlieren und dass sich vielleicht noch weitere neue Mitglieder finden, denen die gemeinnützigen Sportvereine der Umgebung am Herzen liegen und die vielleicht auch ihre Mitgliedschaft in einem zweiten (oder gar dritten) Sportverein anmelden. Selbstverständlich steht Ihnen hierfür auch der Reiterverein Horneburg für eine (weitere) Mitgliedschaft offen! Der Vorstand hat diesbezüglich beschlossen, die einmalige Aufnahmegebühr bis zum 31.05.2021 auszusetzen. Wer also bis zum 31.05. bei uns eintritt, um unseren Reiterverein bei seiner gemeinnützigen Tätigkeit zu unterstützen, zahlt „nur“ seine normale Mitgliedsgebühr.

Reiterverein1949

Eine Bitte in eigener Sache: Unser Reiterverein begeht nächstes Jahr seinen 100. Geburtstag. Ein wirklich guter Grund zu feiern und die Vergangenheit Revue passieren zu lassen. Haben Sie Material (Fotos, Artikel, eigene Erfahrungsberichte, o. ä.)? Nehmen Sie bitte Kontakt zu unserem zweiten Vorsitzenden, Frank Patzelt auf. Er koordiniert aktuell die Arbeiten an der Chronik und würde sich sehr über weiteres Material freuen. Insbesondere die Zeiträume 1922 – 1955 sowie 2000 – 2019 könnten noch ausreichender gestaltet werden.
Frank Platzelt

Angelverein Petri Heil Horneburg
Ausgabe 22, AV PETRI HEIL

Erfolg schneller als erwartet

Wie in der 21. Ausgabe dieses Magazins berichtet („Neue Kinderstube für Meerforelle, Neunauge & Co“), wurden unter Beteiligung der Aueanliegervereine am 05.12.2020 in der Aue neue Kiesbetten angelegt. Zu unserer Verwunderung und großer Freude, wurden die Kiesbetten bereits Ende Dezember 2020 von den Meerforellen für ihr Laichgeschäft angenommen. Auch im Januar und Februar konnten dort Meerforellen beobachtet werden. Es ist sogar gelungen, mehrere Fotos von den laichenden Fischen aufzunehmen (siehe oben). Die größeren Fische sind die Männchen (erkennbar am Laichhaken). Damit hat sich unsere Hoffnung, dass die Fische dieses neue Laichhabitat annehmen, früher als erwartet erfüllt. Es zeigt sich also, dass die Eigeninitiative der Angelvereine fast schon verloren geglaubte Habitate wieder zurückbringen kann. Wir bleiben dran und hoffen der Natur weiter zu ihrer ursprünglichen Vielfalt zu verhelfen.
Joachim Latza,

  1. Vorsitzender AV Horneburg
    Mirko Klefke,
    stellvert. Vorsitzender AV Bliedersdorf

Angelverein Petri Heil Horneburg
Ausgabe 22, AV PETRI HEIL

Corona zwingt zu Verschiebungen

Auch in unserem Jubiläumsjahr zwingt uns die Coronapandemie die geplante Jahreshauptversammlung im März wahrscheinlich wieder auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Da wir dadurch auch keinen genehmigten Jahreshaushalt haben, können wir die ursprünglich vorgesehenen Festivitäten für unser Jubiläum nicht wie geplant durchführen. Vermutlich würde uns dabei dieses Virus sowieso einen Strich durch die Rechnung machen. Auch unsere erste geplante Vereinsveranstaltung, am 28.03.2021 am Wilke-Teich, müssen wir auf den Oktober verschieben.

Rückhaltebecken mit Durchfluss der Aue. Eines der Gewässer des AV Horneburg

Trotzdem können sich ab dem 1. März unsere Mitglieder wieder an den Gewässern einer hoffentlich erfolgreichen Fischwaid widmen. Unser Gewässerwart hat wie üblich wieder für einen tollen Besatz gesorgt. Neben dem üblichen Besatz mit Fried- und Raubfischen, wurden auch 200 Kg Rotfedern und 1000 Stück verschiedener Kleinfische für die Erhaltung der Artenvielfalt gesetzt. Die Fische haben wir von der Seenfischerei Wesenberg, vom Fischereihof Wilke, Fischzucht Meyer aus Appel sowie von der Fischzucht Neumann aus Moisburg erhalten. Dadurch wird die genetische Vielfalt in unseren Gewässern sichergestellt. Es ist immer wieder schwere Arbeit die Gewässer abzufahren und die Fische zu besetzen. Daher ein besonderer Dank an unseren Gewässerobmann Jörk Philippsen und seine Helfer. Leider müssen wir auch mit Verlusten beim Besatz durch den Kormoran und in neuester Zeit auch durch den Fischotter rechnen.
Zusammen mit dem NABU und dem AV Bliedersdorf haben wir den kommunalpolitischen Gremien nochmal unseren Wunsch, die Kieskuhle Schragenberg zusammen zu bewirtschaften, in schriftlicher Form vorgetragen. Wir hoffen, dass das auf fruchtbaren Boden fällt.

Über unsere anderen Gewässer und Aufnahmebedingungen kann sich jeder interessierte Angler auf unserer Homepage „ASV Petri Heil Horneburg“ informieren. Neumitglieder sind herzlich willkommen.
Joachim Latza, 2. Vorsitzender

CDU Horneburg
Ausgabe 22, Kommunalwahl 2021

CDU in der Samtgemeinde sucht Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Horneburg!

Am 12. September 2021 findet die Kommunalwahl bei uns hier in Niedersachsen statt. Dabei werden die Gemeinderäte in Agathenburg, Dollern, Horneburg, Bliedersdorf und Nottensdorf neu gewählt. Außerdem werden auch der Samtgemeinderat in Horneburg und der Stader Kreistag neu gewählt. Wir als CDU in der Samtgemeinde Horneburg suchen Kandidatinnen und Kandidaten, die Lust haben vor Ort kommunalpolitisches Engagement zu zeigen. Unsere Schulen, das Ehrenamt, Entwicklung von Wohngebieten, die Betreuungssituation unserer Kinder, Feuerwehren oder Straßenbau, all das sind Themen, die wir vor Ort verändern können – und zwar nur gemeinsam. Wir suchen Sie – uns dabei zu helfen. Auch parteilos ist eine Kandidatur auf den Listen der CDU am 12. September 2021 möglich. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf“. Stefan Heins, Vorsitzender CDU-Samtgemeindeverband Horneburg
E-Mail: kontakt@cdu-horneburg.de
Telefon Stefan Heins: 04141 4089508

Stefan Heins

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