DEUTSCHLAND KREMPELT DIE ÄRMEL HOCH

FÜR DIE CORONA SCHUTZIMPFUNG

IMPF-HOTLINE: 0800 99 88 665

Meine Samtgemeinde Ausgabe 21

Die Ausgabe Februar/März
wird am
03.02.2021
mit dem

Mittwochjournal

verteilt!

Kommunalwahl 2021

Berichte von den Parteien und Information zu den Wahlen!

Neues aus dem Rathaus!

Anzeigen- und Redaktions-Schluss für die Ausgabe 22 (April/Mai) ist der 08.03.2021.

Samtgemeinde Horneburg
Ausgabe 21, Samtgemeinde Horneburg

Jugendpflege online!

Wir, das Team der Jugendpflege, haben uns die Frage gestellt, wie die offene Kinder- und Jugendarbeit in der Samtgemeinde Horneburg das Jahr 2021 im Lockdown beginnen kann?

Eines war schnell klar, die Kinder- und Jugendarbeit muss weiterhin stattfinden. Wenn unseren Kindern und Jugendlichen, bedingt durch die Pandemie, der Zugang zu ihren Netzwerken, Beteiligungsstrukturen und Peer-Groups eingeschränkt, teilweise gar genommen wird, müssen wir genau dort ansetzen.
Mit digitalen Kursen zu unterschiedlichen Themenbereichen und Vor-Ort-Aktionen.

Weitere Informationen gibt es unter Telefon 04163 828622 oder 04163 8079-19.

Schützenverein Dollern
Ausgabe 21, Schützenverein Dollern

Rückblick auf 2020

Wir, vom Schützenverein Dollern, wollen uns nach fast einem Jahr Corona mal wieder ins Gespräch bringen. Nach unserem sehr schönen Königsball, der Ende Februar das erste Mal im Horneburger Tivoli stattfand, mussten wir unsere im März geplante Jahreshauptversammlung wegen Corona absagen. Schließlich waren wir leider gezwungen, auch den Trainingsbetrieb einzustellen.

Es konnte keine Sommerrunde ausgeschossen werden und das Schützenfest im September fiel zu unserem Bedauern auch aus. Dennoch haben wir unsere gewohnte Schützenzeitung heraus gebracht, worauf wir auch sehr stolz sind. Wir möchten uns hiermit nochmal bei den Inserenten bedanken, mit deren Unterstützung es nur möglich war, diese Zeitung wieder zu erstellen.

Ein großes Dankeschön geht auch an unsere Mitglieder, die dazu beigetragen haben, die Zeitung zu gestalten und diese an alle Haushalte zu verteilen. Außerdem möchten wir es nicht versäumen, uns bei allen Personen zu bedanken, die uns mit einer Geldspende unterstützt haben. VIELEN DANK!

Im Oktober konnten wir unser Abschlussschießen erfolgreich unter strengen Hygieneregeln durchführen. Die Winterrunde hingegen musste coronabedingt leider nach dem ersten Wettkampf schon wieder beendet werden.

Wir hoffen, dass sich die Lage bald wieder beruhigt, wir im Jahr 2021 wieder zusammen kommen können und auch wieder ein Schützenfest mit euch feiern dürfen.

Bleibt GESUND und munter!
Mit den besten Grüßen
der Vorstand des Schützenvereins Dollern

Schiefbahn
Ausgabe 21, Neues aus Schiefbahn

Liebe Samtgemeinde,

melde mich aus dem „singenden, klingenden Rheinland“, welches zur Zeit ein wenig „down under“ ist.
Na klar, sind wir ein geselliges Völkchen, welches nicht gerne Festivitäten auslässt. Man nehme unsere Karnevalsaktivitäten (Düsseldorf, Köln und eigentlich jederorts), die mit dem Altweiberdonnerstag beginnen und mit dem Veilchendienstag enden.

Da sind unsere Schützenfeste, berühmt und berüchtigt, die einfach zur Zeit ausfallen müssen. Unser amtierender Schiefbahner Schützenkönig ist, durch Ausfall 2020 und wie es aussieht auch 2021, Coronakönig. Für mich als Zugkönig des TV Schiefbahn gilt das gleiche, immer noch amtierend.

Wenn man sich im Ort auf den Weg zu Lebensmitteleinkäufen begibt, höre ich von vielen Leidensgenossen*innen das gleiche: „Wann könne mer wieher a lecker Biersche in a Kneip drinke?“ Ja, es hapert an den sozialen Kontakten. Die Sehnsucht wächst.

Auch an mir als Geräteturntrainer seit 1974 geht so etwas nicht spurlos vorbei. Es fehlt die Aktivität, der Zusammenhang mit meinen Schützlingen. Hoffentlich bekommen die nach dem Lockdown noch etwas auf die Reihe.

Aber gut, wollen wir optimistisch in das gerade gegonnene Jahr schauen. Wie sagt der Rheinländer? „Et is wie et is, et hätt immer jut jejannge.“

n diesem Sinne, bleibt alle gesund!

Stefan Biermannski

erstes Training nach dem Lockdown

Landkreis Stade

Fast 500.000 km auf dem Drahtesel:

STADTRADELN-Preise wurden vergeben

Die STADTRADELN-Preisträger und STADTRADELN-Stars haben kürzlich ihre Preise erhalten – inzwischen leider ohne eine öffentliche Veranstaltung erhalten. Die große kreisweite Prämierung und Preisverleihung mit allen Preisträgern, STADTRADELN-Stars, Bürgermeisterinnen und Gemeindevertreterinnen war für den 5. November 2020 geplant und musste aufgrund der coronabedingten Einschränkungen ausfallen.

Sabine Folster Stadtradel-Star
Stadtradel-Star Sabine Folster verzichtete während des Zeitrums komplett auf ihr Auto – auch als Beifahrerin.

Der beste Einzelradler Henning Filter radelte für die Samtgemeinde Harsefeld beachtliche 2.153 Kilometer. Er gewinnt zwei Jahrestickets für 2021 für den Elbe-Radwanderbus.

Für die Leistung von insgesamt 19.494 Kilometern wird „moves Gesundheitsstudio Buxtehude“ als bestes Team für die meisten gefahrenen Kilometer mit einem Pokal geehrt, der in der Region klimafreundlich aus Ton handgefertigt wurde. Die Mitglieder des Gesundheitsstudios Hans-Hermann und Annegret Meinke freuten sich über den Pokal.

Die besondere Auszeichnung für die Schulen erhält das Vincent-Lübeck-Gymnasium Stade. Die Schulleiterin Elfriede Schöning nahm den handgetöpferten Wanderpokal entgegen, der im nächsten Jahr durch ihre Schule verteidigt werden muss. Sie ist stolz auf die Leistung der geradelten Kilometer ihres Schul-Teams, das einen Rekordwert in Höhe von 31.307 Kilometern erzielt hat.

Der STADTRADELN-Star Sabine Folster radelte im Kampagnenzeitraum 799 km, der STADTRADELN-Star Dr. Henrik Althaus war mit 547 km dabei. Beide bekommen als Anerkennung für die Berichterstattung über die Erfahrungen als Alltagsradler im STADTRADELN-Blog und für ihre Fahrleistung eine qualitativ hochwertige Fahrradtasche mit STADTRADELN-Logo.

Insgesamt legten für den Landkreis Stade 2.202 aktive Radelnde aus 154 Teams in den vergangenen drei Wochen insgesamt 484.506 Kilometer zurück. Verglichen mit dem CO2-Ausstoß eines Autos auf dieser Strecke vermieden sie damit Emissionen in Höhe von 71 Tonnen Kohlendioxid. Als beste Kommune im Landkreis Stade mit eigenem Unter-Account konnte die Hansestadt Stade mit 129.148 Kilometern die höchste Leistung erzielen, gefolgt von der Hansestadt Buxtehude mit 102.152 Kilometern und der Samtgemeinde Harsefeld mit 78.295 Kilometern. Alle Ergebnisse zum STADTRADELN 2020 finden Sie unter www.stadtradeln.de/landkreis-stade

terre-de-hommes
Ausgabe 21, terre-de-hommes

Neues aus dem Kinderwald

Besucherbuch Kinderwald Horneburg

Am 29.12.2020 war es soweit: Unser Dollerner Holzschnitzer Thomas Höter hat die neue Eule in Kinderwald fertig gestellt.

Unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen haben die Waldbuben ihn dabei unterstützt.
Für die Herstellung der ca. 2,50 m hohen Skulptur aus Eiche kamen drei Kettensägen mit unterschiedlichen Schwertlängen zum Einsatz.

Alle drei Sägeketten nutzten sich derart an dem harten Eichenstamm ab, dass sie z. T. ersetzt werden müssen.

Die vielen Besucher des Kinderwaldes, die sogar an Heiligabend und an Silvester den Kinderwald besuchten, sind von der neuen Skulptur begeistert.

Mit Lockerung der Corona-Maßnahmen kann über eine kleine Einweihungsfeier der neuen Eule nachgedacht werden.

Neue Eule im Kinderwald

Wir bleiben dran!

Agathenburg
Agathenburg, Ausgabe 21

Geschäftsführender Vorstandswechsel im Schloss Agathenburg

Seit dem 1. Januar 2021 hat Ruth Meyer das von ihrer Vorgängerin Bettina Roggmann innehabende Amt der Geschäftsführerin der Kulturstiftung Schloss Agathenburg übernommen.

Ruth Meyer ist eine gebürtige Hannoveranerin aus einer kulturell geprägten Familie und studierte Schauspielerin. Sie absolvierte ihre Ausbildung an der Schauspielschule Hannover, arbeitete dann freiberuflich unter anderem am Niedersächsischen Staatstheater in ihrer Heimatstadt und anschließend am Thalia Theater in Hamburg. Seitdem lebt Meyer mit ihrer Familie in Horneburg. Ihre Kinder sind inzwischen erwachsen.

Ruth Meyer
Ruth Meyer, die neue Geschäftsführerin der Kulturstiftung Schloss Agathenburg.
Foto: Sven Husung / Stader Tageblatt

ereits neben ihrer Theatertätigkeit begann die Schlossliebhaberin beim Veranstaltungsprogramm „Literatur und Kulinarisches“ mitzuwirken und las dem Publikum die Lesereihe vor. Ruth Meyer ist daher schon lange kein unbekanntes Gesicht mehr auf dem ehemaligen Landsitz des Grafen Hans Christoph von Königsmarck, nach dessen Gattin Agathe von Leesten der Ort benannt ist. Die amtierende Geschäftsführerin schwärmt von den kulturinteressierten Besuchern. Sie sagt mit einem Gesichtsausdruck der Begeisterung: „Ich habe das Publikum schätzen gelernt. Es ist aufgeschlossen, es lässt sich ein und es geht bei Experimenten mit.“
Von 2013 bis 2020 arbeitete die Bühnenkünstlerin hauptberuflich im Stadeum. Sie baute das Kinder- und Jugendtheater auf und stieg dann in die Spielplanplanung mit ein. An der Seite vom ehemaligen Geschäftsführer des Stadeums Egon Ahrens und der jetzigen Intendantin Silvia Stolz, mit denen sie im engsten Kontakt stand, hat Ruth Meyer viel aus Bereichen gelernt, die sie nicht studiert hat. Als öffentlich wurde, dass Bettina Roggmann Ende des Jahres 2020 in Rente gehen würde, wurde Meyer von mehreren Seiten angesprochen, ob sie sich nicht für die frei werdende Stelle beim Stiftungsratsvorsitzenden der Kulturstiftung Schloss Agathenburg Landrat Michael Roesberg bewerben wolle.

Mit ein Auswahlkriterium war die Erstellung einer Ideenskizze zur möglichen Entwicklung des Schlosses. Meyers Aufgaben sind die Kulturstiftung Schloss Agathenburg und ihre Beschäftigten zu leiten, ein anspruchsvolles Kulturprogramm zu gestalten, die Jahreswirtschaft zu verantworten, die Gebäude und den Schlosspark auch hinsichtlich Denkmalschutz instand zu halten, Konzepte weiter zu entwickeln und die Vernetzung mit anderen Kulturinstitutionen, Kulturszenen, Förderern und Partnern weiter voran zu treiben. Seit Mai letzten Jahres beschäftigt sich Meyer daher schon mit der Arbeit und dem Finden von aufbauenden Weiterentwicklungen. Wichtig sind ihr Transparenz, Teamwork – auch mit Bürgermeister Gerd Allers – und gemeinsame Weiterentwicklung. „Frau Roggmann hat alles bestens übergeben“, lobt Meyer die sich nun im Ruhestand befindliche ehemalige Geschäftsführerin. Für Ruth Meyer schließt sich mit ihrer jetzigen Aufgabe im „schönen Agathenburg“ der Kreis, wie sie sagt. Ihr Werdegang ist rund und sie ist mit Herz und Seele dabei.

Geschäftsführerin Meyer möchte die gesamte Schlossanlage „mehr in die Köpfe der Leute bringen.“ Sie gibt den Denkanstoß: „Warum nutzen die Menschen nicht den schönen Park mit dem herrlichen Ausblick auf das Alte Land in Richtung Elbe zum kostenlosen Verweilen? In den Herrenhäuser Gärten wird Eintritt verlangt, in Agathenburg nicht.“ Nun ist wegen der Corona-Maßnahmen alles sehr schwierig, aber ab dem zweiten Quartal hofft sie mit dem Schlosscafé (zumindest auf der Terrasse) an Wochenenden und an Werktagen während der Museumsöffnungszeiten dauerhaft eine Einkehrmöglichkeit schaffen zu dürfen. Das Gastronomieangebot umfasst Kaffeespezialitäten, Tee, Kuchen, Torten und kühle Erfrischungen. Für Gruppen ([Kinder-]Geburtstag, Familienfeier, Betriebsausflug oder im Anschluss einer Führung) gibt es auch unter der Woche nach Absprache leckere Angebote. Das Gelände soll ein Naherholungsgebiet mit spartenübergreifendem Angebot werden. Meyer träumt von Spaziergängern im Garten, Fahrradfahrern, die eine Rast einlegen, einem weiterhin niveauvollen Kultur- und Veranstaltungsprogramm, das sie auch durch Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten und Schulen etwas verjüngen möchte, und natürlich Trauungen, Hochzeitsfeiern und sonstige Feiern, für die Schloss Agathenburg mit seinen Nebengebäuden wie dem Pferdestall und dem Backhaus einen märchenhaften Rahmen gibt. Auch können Räume für Empfänge, Tagungen und Seminare gemietet werden.

Ruth Meyer hat Visionen und viele gute Ideen, auf deren Umsetzung wir gespannt sein können. Wegen der corona-bedingten Ungewissheit kündigen wir hier abschließend nur ein paar wenige Highlights des Programms als Vorgeschmack an, das sicherlich Lust auf Mehr macht:

  • „Weniger ist mehr“, Ausstellung zum 21. Deutschen Karikaturenpreis vom 7. März bis 25. April.
  • Die Große Ostereiersuche und Kindertheater „Oh, wie schön ist Panama“ am April 2021
  • Für die Reihe „Jazz im Pferdestall“ sind die Ersatztermine vom letzten Jahr geplant:
    März 2021: Fabia Mantwill Quintett
    April 2021: Menzel Mutske Quartett
    Oktober 2021: Veronika Harcsa Quartett
    Open Air Konzert am 17. Juli 2021

Öffnungszeiten des Schlosscafés:
Dienstags bis freitags: 14:00 – 18:00 Uhr
Samstags, sonntags und an den Feiertagen: 11:00 – 18:00 Uhr

Schauen Sie regelmäßig ins Veranstaltungsprogramm auf www.schlossagathenburg.de! Es lohnt sich.

Flecken Horneburg
Ausgabe 21, Flecken Horneburg

Grundsteuer A und B im Flecken Horneburg erhöht

Ab dem 1. Januar 2021 gelten im Flecken Horneburg neue Hebesätze für die Grundsteuer A (440 %) sowie Grundsteuer B (465 %). Dies entspricht einer Erhöhung von 10 Prozentpunkten bei der Grundsteuer A, bzw. in Höhe von 35 Prozentpunkten bei der Grundsteuer B, gegenüber den bisherigen Hebesätzen.

Diese Anpassungen hat der Rat des Fleckens in seiner Sitzung am 15. Dezember 2020 im Zusammenhang mit dem Haushaltsplan für 2021 beschlossen.

Für ein durchschnittliches Grundstück bedeutet dies eine Mehrbelastung in Höhe von 4,24 Euro/Jahr (Grundsteuer A) bzw. 26,76 Euro/Jahr (Grundsteuer B).

WICHTIG: Die neuen Steuerbescheide mit den geänderten Beträgen werden voraussichtlich erst im April verschickt. Bitte sehen Sie vor Erhalt des Steuerbescheids von Überweisungen ab.

Musikschule Horneburg
Ausgabe 21, Musikschule Horneburg

Es gibt Neuigkeiten in der Musikschule!

Es gibt bereits ein neues Angebot für die Zeit nach dem Lockdown. Interessierte können sich gerne schon für eine Schnupperstunde eintragen lassen, denn die Plätze sind begrenzt.

Petra Hansen und Nadine Sieben

„Nadine Sieben Sing ‘n‘ Dance Kids Beginners“

Gruppe A: Proben immer donnerstags
Gruppe B: Proben immer montags
Gesang/Rhythmik/Tanz (15:00 – 15:45)
Kursgebühr 29,– €/Monat
In diesem Kurs geht es darum erste Gesangs- und Tanzkenntnisse zu erlangen. Dozentin: Nadine Sieben

„Nadine Sieben Sing ‘n‘ Dance Kids Advanced“

Proben immer
montags / Tanz 16:00 – 17:00 Uhr
donnerstags / Gesang 16:00 – 16:45 Uhr Kursgebühr 59,– €/Monat
Diese Gruppe ist für alle, die bereits erste Kenntnisse in Tanz, Gesang und Rhythmik haben. Dozentin: Nadine Sieben (Gesang), Petra Hansen (Tanz)

„Nadine Sieben Sing ‘n‘ Dance Teens Advanced“

Proben immer
montags / Tanz 17:00 – 18:00 Uhr
donnerstags / Gesang 17:00 – 17:45 Uhr Kursgebühr 59,– €/Monat
Diese Gruppe ist für alle, die bereits Kenntnisse in Tanz, Gesang und Rhythmik haben und im Teenager Alter sind.
Dozentin: Nadine Sieben (Gesang), Petra Hansen (Tanz)
Für alle Gruppen soll es an jedem ersten Samstag im Monat ein Treffen zum Vorführen und gemeinsames „Sing ‘n’ Dance“ geben!

Weitere Fragen beantworten wir auch jederzeit gerne unter Telefon 04163 2222.

Wir freuen uns auf euch
Petra Hansen &
Nadine Sieben

VfL Horneburg
Ausgabe 21, VfL Horneburg

Leichtathleten nutzen Neubaugebiet Blumenthal

Jeden Mittwoch treffen sich die Hobbyläufer des Lauftreffs, um ihre Runden unter Corona-Bedingungen zu drehen. Treffpunkt ist am Sportplatz Blumenthal, der sich in unmittelbarer Nähe des Neubaugebietes Blumenthal befindet. Im Sommer wird durch den Rüstjer Forst gelaufen. Doch in der dunklen Jahreszeit geht es auf die 1,5 km lange Runde über die Herbstprinzstraße, Pannkokenstraße und den Boskop-Ring. Hier finden die Läufer feste und beleuchtete Strecken mit einigen Steigungen.

Leichtathleten nutzen Neubaugebiet
Foto: Andreas Schlichtmann

Die Sportabzeichengruppe des VfL Horneburg startet in jedem Jahr die Fahrradprüfung an der Abzweigung Pannkokenstraße Richtung Helmste. Die Teilnehmer haben dann die Möglichkeit auf einem 10-km-Rundkurs die erforderlichen Leistungen für das Sportabzeichen zu erbringen.
„Für die Neubürger ist die Lage des Sportplatzes ideal“, so der Leichtathletik-Spartenleiter Cord Meyer. Leichtathletik wird für alle Altersklassen angeboten und ist als Grundlagensportart wichtig für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen.

Die Kinder hätten es zur Rundbahn nicht weit und könnten quasi zu Fuß zum Training kommen. Zur Sportabzeichen-Abnahme könnten sie gleich ihre Eltern mitbringen und als Familie gemeinsam Sport treiben.

Auch mit der AWO-Kindertagesstätte haben die Leichtathleten bereits Kontakt aufgenommen. „Wir wollen gemeinsam etwas auf die Beine stellen“, so Meyer.
Wer Fragen zu Trainingszeiten, zum Lauftreff oder zur Sportabzeichengruppe hat, kann sich unter leichtathletik@vfl-horneburg.de weitere Informationen holen.

Landkreis Stade
Ausgabe 21

Domaracki Transporte

Sie planen einen Umzug? Eine Möbeleinlagerung? Oder müssen einige Möbelstücke transportiert werden? Die Logistik-Firma Domaracki Transporte mit Sitz in Bliedersdorf und Neu-Wulmstorf stellt sich vor.

„Der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt. Er muss zufrieden sein.“ sagt Inhaber Jacek Domaracki. Sein 12-jähriges Unternehmen ist daher vielseitig aufgestellt. Der Familienvater bietet Serviceleistungen aus einer Hand mit einem Ansprechpartner an. Der Schwerpunkt liegt bei Transport, Lagerung sowie Demontage.

Die Halle von Domaracki
Die Hale von Domaracki Transporte in Bliedersdorf
Domaracki LKW

Domaracki Transporte hat zwei feste Mitarbeiter und drei Aushilfskräfte. Domaracki ist Servicepartner für Firmen wie Küchenlieferanten, Senioreneinrichtungen, Immobilienmakler und Immobilienverwalter. Wohnungsunternehmen beauftragen Domaracki Transporte für Räumungen, Umzüge und Lagerung. Bei Entrümpelungen oder Haushaltsauflösungen wird vor Ort sortiert und anschließend entsorgt. Die Nachfrage ist gut, der Kundenstamm wächst und das Netzwerk mit anderen Dienstleistern wird ebenfalls ständig größer. Jacek Domaracki ist ein überzeugter Netzwerker und immer offen für neue Kontakte.

Domarackis Fuhrpark besteht aus vier Fahrzeugen. Im Bliedersdorfer Gewerbegebiet ist eine Lagerhalle, ein Containerpark zum Einlagern sowohl für Privat- als auch Firmenkunden und für die Zeit nach
Corona gibt es bereits ein Zelt für einen Flohmarkt an Wochenenden. Um letzteres und das Büromanagement kümmert sich Domarackis Ehefrau Elisabeth neben ihrer Nachtschicht beim Briefzentrum 21, Hamburg.
Das Angebot der Transportleistungen umfasst Sperrmüllabholung, Sperrmüllentsorgung, Küchentransporte von fünf regionalen Küchenverkäufern zum Kunden nach Hause und Küchendemontagen.
Für den Bereich Einlagerung suchte das Ehepaar Domaracki lange ein passendes Grundstück in Neu-Wulmstorf. In Bliedersdorf im Gewerbegebiet fand es dann endlich ein 3500 qm großes Grundstück. Hier können Privat- und Geschäftskunden kürzere oder längere Zeit kostengünstig bis zu 35 Lagercontainer mieten. Der Bedarf an Raum zur Zwischenlagerung steigt beispielsweise zwischen Umzügen oder bei längeren Auslandsaufenthalten.
Nach neustem technischen Stand wurde auf dem Gelände auch eine 800 qm große Halle gebaut. Sie ist in vier Bereiche mit jeweils 200 qm unterteilt. Dort werden Küchen und Flohmarktartikel eingelagert.

Falls Sie Fragen haben oder Erkundigungen einholen möchten, steht Ihnen das Team jederzeit zur Verfügung. Nehmen Sie einfach Kontakt auf! Die Firma Domaracki freut sich auf Sie.

Kontakt:
Domaracki Transporte
Am Siedenkamp 21
21640 Bliedersdorf

Domaracki Transporte
Seevering 24
21629 Neu-Wulmstorf

Mobil: 0173-61 61 016
Email: info@domaracki.de

Op Platt
Ausgabe 21, Op Platt, Serie

Des Sängers Fluch

n der Ballade „Des Sängers Fluch“ von Ludwig Uhland, geht es um zwei Sänger, die versuchen, das Herz eines grausamen Königs zu rühren, der dabei einen von ihnen erschlägt. Daraufhin belegt der Überlebende den König mit einem Fluch.

Er trifft das stolze Schloss, in dem Musik und Gesang verstummen sollen, dann die duftenden Gärten, sie sollen verdorren, zuletzt den König selber, der trotz allen Strebens „nach Ruhm“ vergessen werden soll.

Hein Köllisch, (Heinrich Köllisch) war ein Junge von St. Pauli. Hein lernte Schlosser. 1894 machte er dann sein sogenanntes Pläseerlokal auf dem Spielbudenplatz, das „Köllisch‘s Universum“, auf. Hier gab er seine von ihm verfassten Sketche und Parodien zum Besten. So auch die plattdeutsche Parodie des „Sängers Fluch“.

Die Handlung seiner plattdeutschen Version hat er in eine gut besuchte Hamburger Gastwirtschaft verlegt.

Dor stünn in ole Tieden,
nu sünd se lang vogohn,
een wunnerscheune Weertschaft –
dat wüür en Destlaatschoon.

De Weert, dat wüür so’n Dicken,
so rund as wie so’n Fatt,
sien Froo so dünn un slatterich –
dat wüür de reine Latt.
Op een scheunen Sünnobend-Obend

Koomt no de Weertschaft rin,
twee sogenannte Künstlers,
de leben von Klim-Bim.

De een, dat wüür so’n Jungen,
von Wuchs recht slank un eben –
de anner bedüden öller,
dat wüür so’n lütte Scheeben.

De Junge wüür een Sänger,
he kunn ok prachtvull fleiten –
de anner speel Gitarre,
he müss nämlich begleiten.

He stimm ook glieks de Saiten,
de Klang wüür ganz famos –
irst drünken se een’n Kognak
un denn leggen de beiden los!

De Jüngling süng recht schmelzend;
„Ach, wie ist´ s möglich dann!
Du hast die schönsten Augen!“
Un kickt de Weertsfrau an.

Denn keum de Schunkelwalzer –
so prachtvull, wie noch nie!
To’n Schluss – „Die schöne Berta“
mit’n Sack vull Tütülüt!

De Gäst de schreen all „Bravo!“
Frau Wirtin ganz entzückt,
de schunkelt in Gedanken,
wobie se zärtlich nickt.

„Ji Pannkokn-Muskanten!
Verführt ji mi mien Olsch!?“
De Weert, de röppt dat wütend,
de Kerl wüür rein kothaulsch.

„Ji Lumpen, Vagabunden!
Ji Bande wöllt ji rut!“
De Weert ward ümmer füünscher –
wat bebert em de Buuk!

He kriggt jüm foorts bi’n Wickel
Un ehr se sick besunn’n –
hebbt sick op de Stroot de beiden
in’n Rönnsteen wedderfunn’n!

Denn een’n, denn jungen Jüngling,
denn meuk dat wieder nix –
denn annern, denn lütten Scheeben,
platzt achtern op de Büx.

Sien Gitarr nimmt he nu wütend –
un dink blots: – Wie gemeen!
Dicht bi emm, an so’n Lüchpohl,
haut he se kott un kleen.

Nu stellt sick för de Weertschaft
de Lüttje mit denn Knuust
un schimpt: „Kumm rut du Buttje!“
Un droht em mit de Fuust.

„Weh dir, du dicker Flegel,
Köömkoker! Fleegenweert!
Uns Künstlers ruttosmieten,
hest nich ümsunst probeert!

Du Streumer, jo du löppst ok
noch mol op Schrubbers rüm –
elendig schallst krepieren
du an’n Delirium!

Dien Weertschaft, de Spelunk hier,
schall jämmerlich vergohn –
dien eigen Gäst schüllt hau‘n di
de Knoken krumm un lohm!“

De Lüttje hett dat ropen,
un so is’t ok possiert –
de Gäst, de hebbt de Weertschaft
ganz grässlich demoliert!

De dicke Weert, de wimmert,
halvdoot rüm in de Puuch –
so hebbt se em votimmert.
Dat wüür det Sängers Fluch!

Helmut Dammann

Samtgemeinde Horneburg

Projekt „Energiesparen macht Schule“

in der Klimaschutzregion Altes Land und Horneburg 2020

Klimaschutz durch energiesparendes Nutzerverhalten: Mit diesem Ansatz startete im Sommer 2018 in elf Schulen (13 Schulstandorten) der Klimaschutzregion Altes Land und Horneburg das Projekt „Energiesparen macht Schule“. In dem auf vier Jahre angelegten Projekt haben sich die Schulen der Samtgemeinde Horneburg, der Samtgemeinde Lühe und der Gemeinde Jork zum Ziel gesetzt, ihre CO2-Emissionen zu senken. Erreicht werden soll dies u. a. durch einen bewussten Umgang mit Energie und Wasser im Schulalltag.

Gefördert wird das Projekt durch das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Mit der Projektbegleitung hat die Klimaschutzregion Altes Land und Horneburg die e&u energiebüro GmbH mit Sitz in Bielefeld beauftragt. Das Büro betreut das Projekt in Kooperation mit fifty/fifty-concept in Hamburg. Die Koordination hat die Klimaschutzmanagerin der Region Altes Land und Horneburg.

Das Foto stammt aus November 2019.

Ergebnisse des 2. Projektjahres (Schuljahr 2019/2020)

Die Schulen der Klimaschutzregion Altes Land und Horneburg haben ihren Energiesparkurs im zweiten Projektjahr erfolgreich fortgesetzt.

Der Heizenergieverbrauch sank im Schuljahr 2019/2020 witterungsbereinigt im Vergleich zu Referenzwerten um 12,97 % (Vorjahr: 4,74 % Einsparung). Das ist ein hervorragendes Ergebnis und zeigt, dass die Empfehlungen zur Heizungseinstellung und zum richtigen Lüften durch die Schulen kooperativ und konsequent umgesetzt werden. Der Stromverbrauch lag um 7,10 % niedriger als im Referenzzeitraum (Vorjahr: 9,95 % Einsparung). Ein gutes Ergebnis konnte auch bei der Ressource Trinkwasser erzielt werden: Der Verbrauch ging um 17,38 % im Vergleich zum Referenzzeitraum zurück (Vorjahr: +0,20 % Steigerung).

Mitte März kam es aufgrund der Corona-Situation zu Schulschließungen bis kurz vor den Sommerferien. Um dies zu berücksichtigen, wurden die Verbräuche der Monate März bis Juni 2020 neutralisiert durch Anpassung der Vorgabewerte.

An allen Schulstandorten konnten Einsparungen erzielt werden. Insgesamt liegt die Kosteneinsparung bei 35.620,76 € (Vorjahr: 18.220,18 €). 50 % der eingesparten Kosten können damit wieder als Motivationsprämie an die Schulen ausgeschüttet werden. Dabei ist die Hälfte dieser Ausschüttung an den Nachweis pädagogischer Aktivitäten gekoppelt. Insgesamt stehen den Schulen nach dem zweiten Projektjahr damit 16.919,86 € (Vorjahr: 8.654,59 €) als Anerkennung und Belohnung für ihr Engagement zur Verfügung.
Darüber hinaus leisteten die Schulen wieder einen beachtlichen Beitrag zum kommunalen Klimaschutz: Die CO2-Minderung im Schuljahr 2019/2020 betrug 152,97 Tonnen (Vorjahr: 67,85 t CO2-Minderung) bzw. 11,37 % (Vorjahr: -6,21 %) gegenüber der Zeit vor Projektbeginn.

Projektbegleitung im Schuljahr 2019/2020

Die guten Einsparergebnisse des zweiten Jahres machen deutlich, dass das Projekt inzwischen gut verankert ist in den Schulen: Die Verbrauchsentwicklungen werden gut beobachtet, die Aufgabenverteilungen sind klar zugeordnet, eine förderliche Kommunikation zwischen allen Beteiligten hat sich etabliert. Eine zusätzliche Motivation war sicher die Ausschüttung der ersten Prämien im vergangenen Herbst. In Anwesenheit der Bürgermeister wurden die Schulvertreter*innen im Rathaus für ihr Engagement gewürdigt.

In den Schulen ist Energiesparen im Unterricht Thema. Gleichzeitig ist die Einhaltung von Energiesparregeln organisatorisch verankert, beispielsweise durch Energiedienste in den Klassen. Hilfreich dabei ist, dass die aktuelle Verbrauchsentwicklung in der Datenbank jederzeit eingesehen werden kann, so dass auch der Erfolg von Maßnahmen unmittelbar ablesbar ist. Die Energiebeauftragten der Lehrerkollegien kommen regelmäßig zu einem Erfahrungsaustausch zusammen und erhalten dort auch aktuelle Fachinputs. Zur Unterstützung der Energieteams in den Schulen wurde zudem ein Folgeantrag für ein „Starterpaket“ beim Fördergeber PTJ gestellt.

Die Hausmeister wurden zweimal intensiv zur Einstellung ihrer Heizungsanlagen vor Ort beraten. Spezielle Seminare für Hausmeister dienen dazu, Fragen zum energiesparenden Gebäudebetrieb zu besprechen.
Die Schulen erhalten monatliche Rundschreiben mit Energiespartipps. Außerdem stehen ihnen kostenfrei Experimentierkoffer und Materialien zur Ausleihe zur Verfügung. Weiterhin können Aufkleber, Plakate, Verbrauchsdiagramme u. a. zur Unterstützung von Aktionen angefordert werden.

Phoebe Schütz,
Klimaschutzmanagerin,
Telefon 04163 8079-49

Gemeinde Dollern
Ausgabe 21, Dollern

Dollerner Spendenlauf 2020

Übergabe der Spendenschecks an Institutionen im Ort

Am 26. September startete der 24-Stunden-Spendenlauf in der Gemeinde Dollern. Dabei liefen die fünf Läufer um Udo Feindt für den guten Zweck 24 Stunden im Staffelwettbewerb durch. Die fünf engagierten Läufer konnten mit Hilfe der Organisatoren vom BürgerVerein Dollern und Dollerner Sport-Club, begleitet von Bianka Lange und Christoph Wichern, Spenden in Höhe von 3100 Euro an diesem Wochenende einsammeln.

Dollerner Spendenlauf 2020
Oben links: Nils Trucewitz und Bianka Lange; Oben rechts: Christoph Wichern und Sabrina Augustin; Unten links: Britta Enckhardt und Jürgen Steeneck; Unten rechts: Udo Feindt und Stephanie Kinzel

Die erzielten 232 Kilometer von den Läufern Udo Feindt, Walerij Hettich, Jan Lohse, Daniel Jahnke und Martin Dickner in der Zeit, wurden durch verschiedene Sponsoren aus Dollern und der Region finanziell unterstützt und machten dieses gemeinnützige Projekt erst möglich. So agierte das Modehaus Mohr als Hauptsponsor, die Volksbank Geest, die Sonnenapotheke, das Ingenieurbüro Stürzl, Fischer Bargstedt und Edeka Drewes, jeweils alle Trikotsponsoren sowie Betonwerk Pallmann und Baumaschinen Krause als Rundensponsor. Ebenfalls unterstützten auch viele weitere Spender während des Laufes dieses Vorhaben.

„Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Sponsoren für die Unterstützung des Laufes bedanken. Mit Hilfe der erzielten Spendensumme ist es den vier Institutionen aus Dollern möglich gemacht, weitere gemeinnützige Projekte in Dollern umzusetzen, die unserer Gemeinschaft zugutekommen“, so Bianka Lange und Christoph Wichern. Gemeint sind dabei die Feuerwehr Dollern (1000 Euro), der Schulförderverein (1000 Euro), der Kindergarten „Auf dem Reller“ (550 Euro) und der Kindergarten „Kleine Kraniche“ (550 Euro), die jeweils vom sportlichen Einsatz der Läufer und dem engagierten Einsatz der Förderer profitiert haben.

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit konnten diese Schecks symbolisch von Bianka Lange dem stellv. Ortsbrandmeister Nils Trucewitz, von Christoph Wichern, der Vorsitzenden vom Schulförderverein Sabrina Augustin, von Läufer Udo Feindt der Kita Leitung der Kleinen Kraniche um Stephanie Kinzel sowie von Hauptsponsor Mohr mit Geschäftsführer Jürgen Steeneck dem Kindergarten „Auf dem Reller“, vertreten durch Britta Enckhardt, überreicht werden.
Die vier Institutionen zeigten sich alle begeistert von der Unterstützung und richteten an dieser Stelle nochmals den großen Dank an alle Beteiligten aus, die dieses Vorhaben, egal in welcher Form, erst möglich gemacht haben.

Stimmen:

Feuerwehr Dollern – Ortsbrandmeister Manuel Buuck: „Wir werden die Spende zur Anschaffung eines „Columbus“-Navigationsgerätes für das Tanklöschfahrzeug verwenden. Damit wird uns zukünftig der Einsatzort direkt von der Leitstelle ins Fahrzeug übermittelt und wir können noch schneller Hilfe leisten. Dafür bedanken wir uns beim Läuferteam und allen Sponsoren nochmals ganz herzlich.“

Sarah zum Felde – stellv. Leitung Kindergarten „Auf dem Reller“: „Um das Thema Verkehrserziehung und -sicherheit zu vertiefen, sind wir sehr erfreut über die Spende. Das Geld werden wir einsetzen, um für unsere Kita-Kinder ein neues Fahrzeug für den Winter anzuschaffen.“

Stephanie Kinzel – Leitung Kindergarten „Kleine Kraniche“: „Wir freuen uns sehr über die Spende in Höhe von 550,00 €. Davon möchten wir unseren Bewegungsraum erweitern und eine Balancierbrücke mit verschiedenen Oberflächen kaufen, die u. a. Gleichgewicht und Tastsinn fördern.“

Sabrina Augustin – Vorsitzende Schulförderverein: „Herzlichen Dank für diese großzügige Spende. Wir werden damit zeitnah einige geplante Dinge anschaffen, die unseren Kindern die Schulzeit an der Grundschule in Dollern verschönern und bereichern werden.“

Samtgemeinde Horneburg
Ausgabe 21, Flecken Horneburg

Energetische Quartierskonzepte

Auf der Ratssitzung im Dezember stellte der Rat des Flecken Horneburg die Weichen für die Durchführung eines energetisches Quartierkonzeptes. Über dieses Programm sollen möglichst viele Hauseigentümer in den Genuss kommen, ihre Häuser energetisch zu sanieren. Doch was ist ein Energetisches Quartierkonzept?

Das Sanierungsprogramm

Die Modernisierung und damit auch die energetische Erneuerung des alten Gebäudebestandes ist in den Städten und Gemeinden eine der großen Herausforderungen der Stadtentwicklung. Dabei ist die energetische Sanierung der bestehenden Gebäude ein zentraler Baustein der Energiewende. Die Kommunalverwaltungen betrachten dabei weniger das einzelne Gebäude als vielmehr den Sanierungsprozess von ganzen Quartieren.

Mit einem energetischen Quartierskonzept können Kommunalverwaltungen den Gebäudebestand in ihren Quartieren erfassen und anhand der Energieverbrauchszahlen konkrete Minderungspotenziale erkennen. Daraus lassen sich Strategien und Maßnahmen ableiten und gezielt auf die Umsetzung hin planen. Ein Quartierskonzept zeigt nicht nur die Möglichkeiten einer zukunftsgerichteten Quartiersentwicklung auf, es kann auch als Grundlage für die Ausweisung eines Sanierungsgebietes nach den §§ 136 ff BauGB genutzt werden. Weist die Kommune das untersuchte Quartier als Sanierungsgebiet aus, so können Private oder Gewerbetreibende entsprechend des Einkommenssteuergesetztes (§§ 10 f und 7 h EStG) ihre (energetischen) Investitionen in die Bausubstanz um 90 bzw. 100 Prozent von der zu zahlenden Steuer abziehen.

Das Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“

Der Bund und das Land Niedersachsen unterstützen die Erstellung energetischer Quartierskonzepte, die die Modernisierung und energetische Aufwertung von Quartieren zum Ziel haben mit dem Förderprogramm 432 der KfW „Energetische Stadtsanierung“ und einer zusätzlichen Landesförderung. Diese Konzepte sind ein effektives Instrument zur Planung und Umsetzung der energetischen Quartiersentwicklung.

Aus dem KfW-Programm 432 „Energetische Stadtsanierung“ können Kommunen einen Zuschuss in Höhe von 65 Prozent für die Aufstellung und Umsetzung energetischer Quartierskonzepte erhalten. Das Land Niedersachsen stockt dieses Förderprogramm zusätzlich um 20 Prozent (bis zu maximal 10.000 Euro) auf. Für die Erstellung von Quartierskonzepten erhalten die Kommunen damit Zuschüsse von bis zu 85 Prozent. Haushaltssicherungskommunen können sogar Fördermittel von bis zu 95 Prozent erhalten.

Was ist ein Quartier

Ein Quartier besteht nach der Definition des Förderprogramms aus mindestens zwei zusammenhängenden bebauten Grundstücken. Ein Quartier kann ein ganzes Dorf umfassen, ist in der Regel aber kleiner als ein Stadtteil. Die Quartiersabgrenzung nimmt jede Kommune selber vor – ganz entsprechend der lokalen Gegebenheiten und Zielsetzungen. Unterscheidungsmerkmale sind zum Beispiel die Siedlungs- und Nutzungsstruktur, das Baualter, die Bauweise oder auch die jeweiligen Eigentumsverhältnisse.

Typische Quartiere sind historische Stadtkerne, Siedlungen, aber auch Einfamilien- und Reihenhausgebiete unterschiedlicher Baualtersklassen. Quartiere finden sich nicht nur in städtischen Gebieten, sondern auch auf dem Land – in großen und in kleinen Gemeinden. Jede Kommune hat ein Quartier!

Was leistet ein Quartierskonzept?

Der Untersuchungsgegenstand und die Zielsetzung des Quartierskonzeptes werden von der jeweiligen Kommune definiert. Es werden die klassischen Fragen der kommunalen Bauleitplanung untersucht und in Bezug zu ihren Auswirkungen auf die energetische Qualität und Versorgung des Quartiers gesetzt.
Mögliche Ziele eines Quartierskonzeptes könnten sein:

  • Energetische Sanierung des Gebäudebestandes
  • Schaffung einer energieeffizienten Infrastruktur
  • Effiziente Wärmeversorgung
  • Entwicklung von Lösungen für den Einsatz erneuerbarer Energien
  • Klimagerechtes Mobilitätskonzept
  • Klimabewusstes Verbrauchsverhalten

Mit einem Quartierskonzept können der Gebäudebestand erfasst und anhand der Energieverbrauchszahlen konkrete Minderungspotenziale aufgezeigt werden. Daraus lassen sich Strategien und Maßnahmen ableiten und gezielt auf die Umsetzung hin planen. Durch die frühzeitige Einbeziehung der relevanten Akteure und die fokussierte Betrachtung eines Quartiers werden die Umsetzungschancen gegenüber großräumigeren Konzepten verbessert. Auch bietet sich die Chance, im Rahmen einer integrierten Planung verschiedene Zielsetzungen der Stadtentwicklung aufeinander abzustimmen.

Was wird gefördert?

Erstellung des Quartierskonzeptes

Ein energetisches Quartierskonzept wird mit 65 Prozent der Kosten durch die KfW gefördert. Diese Förderung wird durch das Land Niedersachsen um weitere 20 Prozent (bzw. 30 Prozent für Haushaltssicherungskommunen) um max. 10.000 Euro aufgestockt. Diese zusätzliche Förderung ist bei der N-Bank zu beantragen.

Informationen zur ergänzenden Landesförderung gibt es im Internet auf den Seiten der NBank.
Schon zu Beginn müssen Zweck, Ziele und Aufgabenstellung für das Quartierskonzept definiert werden. Die Phase bis zum fertigen Antrag erfordert besondere Sorgfalt und kann daher arbeitsintensiv sein. Kosten, die z. B. für die fachliche Beratung und Antragserarbeitung entstehen, können in angemessenem Rahmen sogar nachträglich gefördert werden.

Die Kommune kann die Fördermittel übrigens auch an Dritte (z. B. Stadtwerke und Wohnungswirtschaft) weiterleiten. Den Förderantrag muss aber die jeweilige Kommune stellen.

Quartiersmanager/innen

Schon während der Konzepterstellung kann die Kommune eine/n Quartiersmanager/in einstellen, deren Personalkosten zu 65 Prozent gefördert werden. Insgesamt kann der/die Quartiersmanager/in bis zu fünf Jahren gefördert werden. Maximal gibt es 250.000 Euro Zuschuss für Sach- und Personalkosten über diesen Zeitraum.

Es muss übrigens keine neue Stelle geschaffen werden, es ist auch möglich vorhandenes Personal für die Aufgabe freizustellen oder ein externes Büro zu beauftragen.

Das Quartiersmanagement unterstützt die Umsetzung des Quartierskonzeptes vor Ort. Das kann zum Beispiel die Beteiligung der Bürger/innen, die Energieberatung, die Erstellung gemeinschaftlicher Ausschreibungen oder die Umsetzungsplanung für ein Nahwärmenetz sein. Weitere Informationen gibt es unter www.klimaschutz-niedersachsen.de

(Quelle: Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen)

Kommunalwahl 2021

Wahlhelfer*innen gesucht

Wir suchen ehrenamtliche Unterstützung bei den Kommunalwahlen und der Bundestagswahl (12. bzw. 26. September 2021)

Sie haben Interesse, sich aktiv für unsere Demokratie einzubringen und ehrenamtlich in einem Wahllokal mitzuwirken?

Dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung bei den Kommunalwahlen am 12. September und bei der Bundestagswahl am 26. September 2021! Selbstverständlich ist es auch möglich, nur bei einer Wahl mitzuwirken.

Was erwartet Sie?

  • Eine spannende und verantwortungsvolle Tätigkeit am Wahltag
  • Kontakt zu anderen Wahlhelferinnen aus Ihrem Ort

Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen?

Die Voraussetzungen für dieses Amt erfüllt, wer für die jeweilige Wahl wahlberechtigt ist.

Hinweis: Wahlbewerberinnen und Vertrauenspersonen von Wahlvorschlägen dürfen nicht mitwirken.

Wahlberechtigt für die Kommunalwahlen sind Deutsche oder Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union, wenn sie am Wahltag 16 Jahre alt sind und

  • seit mindestens drei Monaten im jeweiligen Wahlgebiet, in dem sie wählen wollen, ihren Wohnsitz haben, nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind
  • und in ein Wählerverzeichnis eingetragen sind oder einen Wahlschein haben.

Wahlberechtigt für die Bundestagswahl ist, wer am Wahltag

  • Deutsche*r im Sinne von Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz ist,
  • das 18. Lebensjahr vollendet hat,
  • seit mindestens drei Monaten seinen Hauptwohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat oder sich sonst gewöhnlich dort aufhält und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen ist.

Interessierte können sich unter der E-Mail wahlen@horneburg.de unter Angabe der Adresse, der Telefonnummer sowie eventueller Vorerfahrung als Wahlhelfer melden.

CDU Flecken Horneburg
Ausgabe 21, Kommunalwahl 2021

Wir sagen Danke für Ihr Vertrauen!

Die CDU Fraktion im Rat des Flecken Horneburg blickt auf vier erfolgreiche Jahre im Gemeinderat zurück. Wir konnten in dieser Zeit viele Projekte umsetzen, die unseren Flecken entscheidend geprägt haben. Nach Horneburg kommt man gerne, in Horneburg lebt man gerne, in Horneburg fühlt man sich wohl.

Im September stellen wir uns wieder Ihrem Votum!

Deshalb bitten wir für unser Team – einer Mischung aus erfahrenen Ratsmitgliedern und motiviertem Nachwuchs – am 12. September 2021 um Ihr Vertrauen.

Wir kandidieren für den Rat des Flecken Horneburg 2021 und wollen mithelfen, den Flecken Horneburg auch in Zukunft lebens- und liebenswert für alle Bürger zu gestalten:

  • Eveline Bansemer
  • Marko Bergmann
  • Sebastian Deißner
  • Ralf Duden
  • Frank Fasold
  • Raimund Franken
  • Inga-Marie Hoffmann
  • Frank Irmer
  • Lena Koch
  • Julian Martin
  • Dr. Helmut Schneider

Kommen Sie in unser Team

Gestalten auch Sie Ihren Heimatort aktiv mit. Die Mitarbeit im Rat ist dabei eine gute Möglichkeit, Ihre Ideen einzubringen. Stellen Sie sich als Kandidat/in zur Verfügung. Auch ohne Parteibuch sind Sie bei uns herzlich willkommen.

Für persönliche Gespräche/Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Marko Bergmann, Telefon 0152 51044681,
E-Mail marko_bergmann@gmx.net,
Facebook fb.com/marko.bergmann.169
Frank Fasold, Telefon 04163 868913,
info@frank-fasold.com,
Facebook fb.com/frank.fasold

Bündnis 90 die Grünen
Ausgabe 21, Kommunalwahl 2021

Was machen die Grünen in Horneburg

Diesmal Beispiel Verkehr

Schon lange sind die Grünen in den Horneburger Parlamenten aktiv. Mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen 2021 möchten wir über unsere Themen berichten.

Seit über 25 Jahren gestalten wir die Politik in der Samtgemeinde mit. So bringen wir unsere Sicht der Dinge in die Diskussion ein. Impulse sind notwendig und erforderlich, auch wenn sich die Horneburger Politik weitgehend einig ist. Wir arbeiten mit den anderen Vertretern im Rat gut zusammen und suchen gemeinsame Mehrheiten unabhängig von der Parteizugehörigkeit.

Ein Beispiel zum Thema Verkehr: Verhindert haben wir in der Vergangenheit eine zweite große Straße mitten im Ort. Diese war vom Marschdamm bis zum Marktplatz im Großen Sande entlang der Otto-Balzer- und der Johann-Hinrich-Wichern-Straße geplant – nach dem Muster des heutigen Auedamms. Das Neubaugebiet wäre, wie die Kalkwiesen, vom Ort getrennt. Zum Glück ist aus dieser mehrspurigen Rennpiste nichts geworden! Und – die mehrheitliche Einstellung des Rates hat sich inzwischen verändert. Auch der Auedamm soll nun wieder zurückgebaut werden.

Die Grünen entwickelt

Straßen als Bewegungs- und Aufenthaltsraum

Immer schon wichtiges Thema ist für uns eine gleichberechtigte Verkehrsteilnahme aller Menschen – Fußgänger, Fahrräder, Personen- und Lieferverkehr. Mit Tempo 30, „rechts vor links“ und einer neuen Radverkehrsplanung hat sich, insbesondere im Flecken, schon ein bisschen was getan. Aus unserer Sicht immer noch nicht genug. Wir müssen die Maßnahmen auf alle Straßen in der Samtgemeinde (auch in den Mitgliedsgemeinden) ausdehnen, und an manchen Stellen braucht das jetzige Konzept Nachbesserungen.

Mehr Verbindung schaffen

In Coronazeiten nutzen wir die Gelegenheit, insbesondere Fuß- und Radfahrmöglichkeiten auszuprobieren. Da geht noch was – zum Beispiel mehr Sicherheit, mehr Verbindung innerhalb der Samtgemeinde und in die Nachbarorte, mehr Licht, eine bessere Einbindung in Grün- und Erholungsbereiche, eine bessere Erreichbarkeit von Spielplätzen und Freizeitanlagen. Daran wollen wir weiterarbeiten.

Neue Perspektiven nutzen

Das Carsharing-Angebot mit dem „Dorfstromer“ passt genau zu unserer grünen Verkehrspolitik. Dazu braucht es z. B. mehr Stromtankstellen in der Samtgemeinde. Die brauchen wir übrigens auch für Fahrräder, an den Bahnhöfen, den Einkaufsmöglichkeiten und an zentralen Plätzen. Angebote zum Ausleihen von Lastenfahrrädern müssen erprobt und ausgebaut werden. Damit praktikable Bewegungsalternativen für den Alltag zur Verfügung stehen.

Verkehrspolitik bleibt ein zentrales Thema unserer Politik. Damit wollen wir natürlich die Klimaziele weiterbringen und den CO2-Ausstoß reduzieren.
Anregungen und Vorschläge nehmen wir immer gerne auf.

Sprecht uns an! Oder aber macht mit! Wir freuen uns über Mitstreiter für grüne Politik vor Ort.

Bis zum nächsten Mal…

Der grüne Ortsverband Horneburg

SPD
Ausgabe 21, Kommunalwahl 2021

Gestalte mit der SPD die Zukunft Horneburgs!

In den vergangenen Monaten mussten wir mit vielen Einschränkungen leben. Doch nun geht es auf das Frühjahr zu und wir hoffen alle, dass wir Schritt für Schritt wieder zu einem normalen Leben zurück kehren können.

Im Herbst 2021 gibt es bei uns die Kommunalwahlen, hierfür wollen wir unser Team neu aufstellen. Dafür suchen wir nicht nur Parteimitglieder, vor allem suchen wir Horneburgerinnen und Horneburger mit sozialem Engagement, die unsere Gemeinde aktiv mitgestalten wollen. Uns geht es um Horneburg! Um ein soziales und gerechtes Horneburg!

Sven Munke
Sven Munke

In Horneburg gibt es für die Zukunft viele Dinge anzupacken und zu gestalten. „Ich denke da zum Beispiel an die Fläche rund um das alte Feuerwehrhaus in der Bleiche. Wenn die Feuerwehr in ihr neues Domizil am Schützenweg umgezogen ist, gilt es diese zentrale Fläche in Horneburg zum Nutzen und Wohle der Bürger neu zu gestalten.“, so Fraktionsvorsitzender Sven Munke.

Ein weiteres Kleinod, das es zu planen gibt, ist die Gestaltung des Schlossparks mit der dazugehörigen Insel.

Auch die Überarbeitung des Flächennutzungsplans der Samtgemeinde steht an. Dabei geht es, vereinfacht gesprochen, um die Ausweisung möglicher neuer Wohn- und Industriegebiete, aber auch von Freizeit- und Erholungsgebieten. Ziel muss es aus Sicht der SPD sein, behutsam mit dem Verbrauch der Flächen umzugehen. Wir sind der Meinung, dass eine innerörtliche Wohnraumverdichtung dem Ausweisen von neuen Gebieten am Ortsrand vorzuziehen ist. Es muss an die Konsequenzen gedacht werden, die neue Baugebiete für die Infrastruktur und etwa den Bedarf an zusätzlicher Kinderbetreuung haben.

Das führt zu einem Schwerpunkt in unserem Programm: Die Kinder- und Jugendbetreuung. Die bisher gute Versorgung mit Krippen- und Kita-Plätzen ist weiter auszubauen, den künftigen Zuwachs der Gemeinden gilt es dabei zu berücksichtigen. Ein wichtiger Punkt sind die Schulen und hier vor allem mit dem Bau der Grundschule Bliedersdorf/Nottensdorf. Ebenso ist die Neugestaltung der Grundschule in Horneburg ein Thema. Im Mittelpunkt steht dabei auch der Ganztagsbetrieb und hier vor allem ein nahtloser Übergang vom Kindergarten zur Grundschule und später Oberschule.

Was bei allen Themen künftig eine immer größere Rolle spielen wird, ist das Hinterfragen, wie sich Maßnahmen auf die Umwelt auswirken. Diesen Punkt berücksichtigen wir im verstärkten Maße.

Wenn du (Sie) Interesse hast (haben), gerne auch aus dem Neubaugebiet Blumenthal, diese Art der Gemeindepolitik zu unterstützen und vielleicht sogar im Team der SPD mitzuarbeiten, freuen wir uns auf deine (Ihre) Rückmeldung.

sven.munke@ewe.net
Telefon: 04163 91659

udo.groening@kabelmail.de
Telefon: 04163 808166

bianka.lange@ewe.net
Telefon: 04163 91293

FWG Aue
Ausgabe 21, Kommunalwahl 2021

Wir, die FWG AUE, suchen Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2021

25 Jahre FWG AUE. Auf geht’s in die nächste Legislatur

Die freie Wählergemeinschaft AUE in Horneburg tritt natürlich auch 2021 wieder an, um im Flecken- und Samtgemeinderat Akzente zu setzen. Vorher schauen wir jedoch ein wenig zurück.

Jörk Philippsen, Vorsitzender
Wilfried Peters
Wilfried Peters, Vorsitzender
Michael Tschirschwitz
Michael Tschirschwitz, Kassenwart
Peter Hoffmann
Peter Hoffmann, Schriftwart

Die Wählergemeinschaft feiert das 25-jährige Bestehen. Bereits 1996 wurde die FWG AUE von Otto Duve gegründet, unterstützt von Peter Hoffmann und Jörk Philippsen.

Bereits die Teilnahme an der ersten Wahl nach Gründung brachte Otte Duve den Sitz im Fleckensrat.

Seit 25 Jahren ist die FWG AUE also sehr erfolgreich im Rat des Fleckens aber auch im Samtgemeinderat vertreten.

Warum hat die FWG AUE so erfolgreich bei den Wahlen abgeschnitten?
„Wir sind unabhängig, keiner Parteiorganisation verpflichtet und richten unser Augenmerk ausschließlich auf die Belange des Fleckens und der Samtgemeinde“ so AUE Vorsitzender Jörk Philippsen.

Die Weiterentwicklung unserer Gemeinden ist nur möglich, wenn sich engagierte Einwohner an der Gestaltung der erforderlichen Aufgaben beteiligen, für Ideen und mit Tatkraft im Rat für die Bürger eintreten.
Gerade die jüngere Generation und der Anteil von Frauen in der Kommunalpolitik ist nicht ausreichend vertreten.

„Wir wollen mehr Frauen, wir wollen ein jüngeres Ratsgremium um das gesamte Spektrum der Einwohner abdecken zu können“ so Ratsherr Wilfried Peters.

Die AUE bietet die Teilhabe an der Gestaltung politischer Prozesse ohne Parteizugehörigkeit und Fraktionszwang. Die Sachentscheidungen sind einzig und allein die Basis des Engagements.

Wer sich engagieren möchte, ist bei uns gerne gesehen. Interessenten können sich bei dem Vorsitzenden Jörk Philippsen melden. Kontakt: Telefon 04163 6674, E-Mail: jphilippsen@web.de

Menü